Auch ein Pfarrer im Ruhestand ist immer im Dienst

Auch ein Pfar­rer im Ruhe­stand ist immer im Dienst

Die Amts­aus­übung eines Pfar­rers wird nach Ein­tritt des Ruhe­stan­des nicht zu einer ehren­amt­li­chen Tätig­keit. Aus die­sem Grund muss die Berufs­ge­nos­sen­schaft nicht für die Dienst­un­fall­fol­gen eines Pfar­rers im Ruhe­stand auf­kom­men, viel­mehr han­delt es sich um eine ver­si­che­rungs­freie Tätig­keit im Sin­ne des § 4 Abs. 1 Nr. SGB VII. Das hat das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt

Lesen
Werbungskosten eines Pfarrers für eine Pilgerwallfahrt

Wer­bungs­kos­ten eines Pfar­rers für eine Pil­ger­wall­fahrt

Beglei­tet ein Pfar­rer Ange­hö­ri­ge einer Pfar­rei auf ihrer Pil­ger­wall­fahrt nach Rom und über­nimmt er dabei deren seel­sor­ge­ri­sche Betreu­ung, sind die ent­spre­chen­den Auf­wen­dun­gen als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit abzieh­bar. Nimmt ein Pfar­rer an einer sog. Ter­ti­ats­kurs­fahrt von Geist­li­chen nach Jor­da­ni­en teil, kann der Umstand, dass er zur Teil­nah­me

Lesen
Der eigenmächtig handelnde Pfarrer

Der eigen­mäch­tig han­deln­de Pfar­rer

In der eigen­mäch­tig­ten Ver­wen­dung von Kir­chen­gel­dern ohne vor­he­ri­ge Zustim­mung der zustän­di­gen Gre­mi­en der Kir­chen­ge­mein­de kann eine Ver­un­treu­ung lie­gen, selbst wenn die Mit­tel (ganz oder teil­wei­se) für die Kir­chen­ge­mein­de ver­wen­det wur­den. So hat jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg die (zivil­recht­li­che) Ver­ur­tei­lung eines ehe­ma­li­gen Pfar­rers und Vor­sit­zen­den des Kir­chen­aus­schus­ses einer Kir­chen­ge­mein­de in Clop­pen­burg

Lesen