Wettbürosteuer in Nordrhein-Westfalen.

Wett­bü­ro­steu­er in Nord­rhein-West­fa­len.

Eine kom­mu­na­le Wett­bü­ro­steu­er ist in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len rech­tens. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt NRW hat jetzt in drei Mus­ter­ver­fah­ren zuguns­ten der Stadt Dort­mund ent­schie­den, dass Wett­bü­ro­be­trei­ber zu einer kom­mu­na­len Wett­bü­ro­steu­er her­an­ge­zo­gen wer­den dür­fen. Die­se neue kom­mu­na­le Steu­er, die auch ande­re Städ­te erhe­ben, besteu­ert das Ver­mit­teln oder Ver­an­stal­ten von Pfer­­de- und Sport­wet­ten in Wett­bü­ros, die

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Bundesfinanzhof (BFH)

Kom­mu­na­le Wett­bü­ro­steu­er

In Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len dür­fen die Kom­mu­nen Wett­bü­ro­be­trei­ber zu einer Wett­bü­ro­steu­er her­an­zie­hen, die das Ver­mit­teln oder Ver­an­stal­ten von Pfer­­de- und Sport­wet­ten in Wett­bü­ros besteu­ert, die neben der Annah­me von Wett­schei­nen das Mit­ver­fol­gen der Wetter­eig­nis­se ermög­li­chen. Dies hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter in drei die Stadt Dort­mund betref­fen­den

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Pferdesteuer

Pfer­de­steu­er

Gemein­den sind grund­sätz­lich berech­tigt, auf das Hal­ten und das ent­gelt­li­che Benut­zen von Pfer­den für den per­sön­li­chen Lebens­be­darf eine ört­li­che Auf­wand­steu­er (Pfer­de­steu­er) zu erhe­ben. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in einem Fall aus Hes­sen: Der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in Kas­sel hat­te die Pfer­de­steu­er­sat­zung der beklag­ten Stadt Bad Soo­­den-Allen­­dorf im Rah­men eines Nor­men­kon­troll­ver­fah­rens

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Pferdesteuer

Pfer­de­steu­er

Kom­mu­nen sind grund­sätz­lich berech­tigt, eine Pfer­de­steu­er zu erhe­ben. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Nor­men­kon­troll­an­trag gegen die Sat­zung über die Erhe­bung einer Pfer­de­steu­er im Gebiet der Stadt Bad Soo­den­Al­len­dorf abge­lehnt. Die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Bad Soo­­den-Allen­­dorf hat­te am 13. Dezem­ber 2012 eine „Sat­zung

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