Sozialversicherungspflicht für Honorarpflegekräfte

Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht für Hono­rar­pfle­ge­kräf­te

Pfle­ge­kräf­te, die als Hono­rar­pfle­ge­kräf­te in sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen tätig sind, sind in die­ser Tätig­keit regel­mä­ßig nicht als Selbst­stän­di­ge anzu­se­hen, son­dern unter­lie­gen als Beschäf­tig­te der Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht. Zwar haben weder der Ver­sor­gungs­auf­trag einer sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tung noch die Rege­lun­gen über die Erbrin­gung sta­tio­nä­rer Pfle­ge­leis­tun­gen nach dem SGB XI oder das Heim­recht des jewei­li­gen Lan­des

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Von einer Agentur vermittelte ausländische Pflegekräfte - und ihre Unternehmereigenschaft

Von einer Agen­tur ver­mit­tel­te aus­län­di­sche Pfle­ge­kräf­te – und ihre Unter­neh­mer­ei­gen­schaft

Die von einer (deut­schen) Agen­tur ver­mit­tel­ten aus­län­di­schen Betreu­ungs­kräf­te sind selb­stän­dig im Sin­ne des § 2 Abs. 1 UStG. Die an sie gezahl­ten Ent­gel­te sind bei der Agen­tur als durch­lau­fen­de Pos­ten i.S. von § 10 Abs. 1 Satz 6 UStG zu behan­deln. Unter­neh­mer ist gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 UStG, wer eine gewerb­li­che oder beruf­li­che Tätig­keit

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