Beitragserhöhung

Bei­trags­er­hö­hung

Ein Beschluss der Gesell­schaf­ter einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft zu einer Bei­trags­er­hö­hung ist – sofern nicht eine gegen­tei­li­ge all­seits oder indi­vi­du­ell wir­ken­de Bedin­gung ver­ein­bart ist – zu Las­ten des zustim­men­den Gesell­schaf­ters auch dann ver­bind­lich, wenn nicht sämt­li­che Gesell­schaf­ter zuge­stimmt haben, der Beschluss aber im Übri­gen die nach dem Gesell­schafts­ver­trag erfor­der­li­che Mehr­heit erhal­ten hat.

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Ratenweise Einlagenzahlung in der Genossenschaft

Raten­wei­se Ein­la­gen­zah­lung in der Genos­sen­schaft

Gestat­tet eine Genos­sen­schaft dem bei­tre­ten­den Genos­sen, die geschul­de­te Pflicht­ein­la­ge in Raten zu leis­ten, ver­stößt die Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung nicht gegen § 22 Abs. 4 Satz 2 GenG. Eine Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung ist kei­ne ver­bo­te­ne Kre­dit­ge­wäh­rung. Eine Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung ist aller­dings wegen Ver­sto­ßes gegen § 7 Nr. 1 GenG unwirk­sam, wenn in der Sat­zung der Genos­sen­schaft kei­ne Rege­lung ent­hal­ten ist,

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