Die Ver­sor­gungs­be­zü­ge eines ver­un­fall­ten Bun­des­wehr-Pilo­ten

Allein die Durch­füh­rung von Nacht­flü­gen und ‑lan­dun­gen mit einem Tor­na­do selbst bei wid­ri­gen Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen begrün­den grund­sätz­lich für die Pilo­ten kei­ne der­ar­ti­ge Gefähr­dungs­la­ge, die bei einem Dienst­un­fall ein erhöh­tes Unfall­ru­he­ge­halt recht­fer­ti­gen. Aber wenn Fehl­ein­schät­zun­gen und Infor­ma­ti­ons­de­fi­zi­te, für die der Pilot kei­ne Ver­ant­wor­tung trägt, dazu geführt haben, dass die Lan­dung zuge­las­sen und

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Der steu­er­freie Arbeits­lohn der Ryan­air-Pilo­ten

Ver­zich­tet Irland auf sein Besteue­rungs­recht für den Arbeits­lohn eines Pilo­ten, bleibt 2009 für einen in Deutsch­land woh­nen­den Pilo­ten einer iri­schen Flug­ge­sell­schaft der Arbeits­lohn auch in Deutsch­land steu­er­frei. So die Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Köln in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes, mit dem sich ein Pilot dage­gen gewehrt hat, dass

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Das Stand­by-Zim­mer eines Pilo­ten als Wohn­sitz im Inland

Nach § 8 AO hat jemand (d.h. eine natür­li­che Per­son) einen Wohn­sitz dort, wo er eine Woh­nung unter Umstän­den inne­hat, die dar­auf schlie­ßen las­sen, dass er die Woh­nung bei­be­hal­ten und benut­zen kann. Ein Steu­er­pflich­ti­ger kann gleich­zei­tig meh­re­re Wohn­sit­ze haben. Die­se kön­nen im Inland und/​oder Aus­land bele­gen sein. Dem­ge­mäß ist es auch

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Mit­be­stim­mung bei betrieb­li­cher Berufs­bil­dung

Der Per­so­nal­ver­tre­tung Cock­pit steht ein Betei­li­gungs­recht nach § 1 Abs. 3 des Tarif­ver­trags Per­so­nal­ver­tre­tung Nr. 1 zwi­schen der Arbeit­ge­be­rin und der Ver­ei­ni­gung Cock­pit e.V. vom 25. Juli 2007 (TV-PV) in Ver­bin­dung mit § 98 Abs. 2 BetrVG bei der Bestel­lung des „Mana­gers Flight Trai­ning“ und des „Mana­gers Ground Trai­ning“ zu. Die Arbeit­ge­be­rin ist daher

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Die Arbeits­stät­te eines Pilo­ten

Dem Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz gefällt offen­sicht­lich die neue Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zur Fra­ge der regel­mä­ßi­gen Arbeits­stät­te von Arbeit­neh­mern nicht. In einem jetzt ent­schie­de­nen Fall eines Pilo­ten folgt das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz zwar der neu­en BFH-Rech­t­­spre­chung, gibt der Finanz­ver­wal­tung aber gleich­zei­tig die Mög­lich­keit einer erneu­ten Über­prü­fung durch den Bun­des­fi­nanz­hof: Der Klä­ger des jetzt

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Tarif­li­che Alters­gren­ze für Pilo­ten und Cock­pit­per­so­nal

Die Alters­gren­ze in § 19 Abs. 1 Satz 1 des Man­tel­ta­rif­ver­trags Nr. 5a für das Cock­pit­per­so­nal bei Luft­han­sa idF vom 14. Janu­ar 2005, wonach das Arbeits­ver­hält­nis von Flug­zeug­füh­rern mit dem Ende des Monats der Voll­endung des 60. Lebens­jah­res endet, ver­stößt nach einem Urteil des Bun­de­ar­beits­ge­richts gegen das Benach­tei­li­gungs­ver­bot wegen des Alters in

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Höhe des Ent­gelts des bezahl­ten Jah­res­ur­laubs bei Pilo­ten

Die Zula­ge für die Flug­zei­ten eines Lini­en­pi­lo­ten ist untrenn­bar mit der Erfül­lung sei­ner Auf­ga­be ver­bun­den und muss des­halb in dem Ent­gelt ent­hal­ten sein, das dem Pilo­ten wäh­rend sei­nes Jah­res­ur­laubs gezahlt wird. Kein Teil des gewöhn­li­chen Ent­gelts ist dage­gen die Zula­ge zur Deckung der mit den Zei­ten der Abwe­sen­heit vom Luft­stütz­punkt

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