Der Düs­sel­dor­fer „Licht-aus!“-Appell – oder: Der Bür­ger­meis­ter und die Hass-Demons­tra­ti­on

Der Auf­ruf des Düs­sel­dor­fer Ober­bür­ger­meis­ters, anläss­lich einer "Dügida"-Demonstration das Licht aus­zu­schal­ten, das tat­säch­li­che Aus­schal­ten der Beleuch­tung an städ­ti­schen Gebäu­den sowie sei­ne Bit­te, an einer Gegen­de­mons­tra­ti­on teil­zu­neh­men, waren nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts rechts­wid­rig. Die Klä­ge­rin mel­de­te für den Abend des 12. Janu­ar 2015 in Düs­sel­dorf eine Ver­samm­lung mit dem Mot­to „Düs­sel­dor­fer gegen

Lesen

AfD-Par­tei­tag – und der Maul­korb für die Ober­bür­ger­meis­te­rin

Die Köl­ner Ober­bür­ger­meis­te­rin darf sich nur inso­weit kri­tisch zu AfD-Par­­tei­­tag in Köln äußern, wie die Nut­zung amt­li­cher Mit­tel unter­bleibt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat es der Stadt Köln per einst­wei­li­ger Anord­nung unter­sagt, ein Word-Doku­­ment mit einem dar­in ent­hal­te­nen per­sön­li­chen State­ment von Ober­bür­ger­meis­te­rin Hen­ri­et­te Reker zum geplan­ten Bun­des­par­tei­tag der AfD erneut zu

Lesen