Der Was­ser­wer­fer als pri­va­tes Fahr­zeug

Ist die vom Stra­ßen­ver­kehrs­amt ver­füg­te Rück­nah­me einer Zulas­sung zum Stra­ßen­ver­kehr für einen alten Poli­zei-Was­­ser­wer­­fer auf­grund eines Ver­fah­rens­feh­lers rechts­wid­rig, darf der Was­ser­wer­fer vor­läu­fig wei­ter­hin am Stra­ßen­ver­kehr teil­neh­men, auch wenn die Zulas­sung nicht hät­te erge­hen dür­fen, weil nach der StVZO Poli­zei­fahr­zeu­ge wie ein Was­ser­wer­fer ohne Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung nicht auf Pri­va­te zuge­las­sen wer­den dür­fen.

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Belei­di­gung durch die Bezeich­nung eines Poli­zis­ten als Homo­se­xu­el­ler

Die Bezeich­nung eines Poli­zei­be­am­ten als "Homo­se­xu­el­ler" stellt kei­ne Belei­di­gung dar, denn es han­delt sich nicht um eine Ver­let­zung der Ehre der Poli­zei­be­am­ten.. Per­so­na­les Rechts­gut der §§ 185 ff. StGB ist die Ehre als ver­dien­ter Ach­tungs­an­spruch jedes Indi­vi­du­ums. Nach dem nor­­ma­­tiv-fak­­ti­­schen Ehr­be­griff geht es um den auf die Per­so­nen­wür­de gegrün­de­ten, jedem

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Heil­für­sor­ge für Poli­zei­voll­zugs­be­am­te

Die "All­ge­mei­ne Ver­wal­tungs­vor­schrift über die Gewäh­rung von Heil­für­sor­ge für Poli­zei­voll­zugs­be­am­tin­nen und Poli­zei­voll­zugs­be­am­te der Bun­des­po­li­zei nach § 70 Abs. 2 BBesG" (HfVB­POL) genügt nicht den Anfor­de­run­gen des all­ge­mei­nen Geset­zes­vor­be­halts. Sie ist aber für einen Über­gangs­zeit­raum wei­ter anzu­wen­den, soweit sie nicht aus ande­ren Grün­den gegen höher­ran­gi­ges Recht ver­stößt. Rechts­grund­la­ge für die Gewäh­rung von

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Frei­hal­tung einer Plan­stel­le für einen exter­nen Bewer­ber

Ein exter­ner Bewer­ber für die Ein­stel­lung als Poli­zei­meis­ter kann nicht im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung die Frei­hal­tung einer Plan­stel­le bis zur abschlie­ßen­den Ent­schei­dung über sei­ne Ein­stel­lung ver­lan­gen, wenn kei­ne ernst­haf­ten Zwei­fel dar­an bestehen, dass der­zeit und in abseh­ba­rer Zeit aus­rei­chend vie­le Plan­stel­len für sei­ne Ein­stel­lung zur Ver­fü­gung ste­hen (Kein Anord­nungs­grund

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Die Inge­wahrs­am­nah­me eines Fuß­ball­fans

Eine wirk­sa­me Rechts­grund­la­ge für die Gewahrs­am­nah­me einer Per­son ist in § 18 Abs. 1 a) des Nds. Geset­zes über die öffent­li­che Sicher­heit und Ord­nung (SOG) gege­ben. Dem steht auch weder ein Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Men­schen­rech­te noch die Euro­päi­sche Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on (EMRK) selbst ent­ge­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver

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Poli­zei­li­ches Foto­gra­fier­ver­bot

Die mit einer Bild­auf­nah­me ver­bun­de­ne Mög­lich­keit eines rechts­ver­let­zen­den Ge­brauchs, ins­be­son­de­re einer gegen Rech­te Drit­ter ver­sto­ßen­den Ver­öf­fent­li­chung muss nicht not­wen­dig immer auf der ers­ten Stu­fe ab­ge­wehrt wer­den; dies kann in vie­len Fäl­len viel­mehr auch auf der zwei­ten Stu­fe des Ge­brauchs des ent­stan­de­nen Bil­des ge­sche­hen. Dies kann bei­spiels­wei­se da­durch ge­sche­hen, dass die

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FC St. Pau­li vs. Han­sa Ros­tock – Blau Weiss Rot gegen poli­zei­li­ches Kar­ten­ver­bot

Ange­sichts der gewalt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen bei den vor­an­ge­gan­ge­nen Fuß­ball­spie­len zwi­schen dem FC Han­sa Ros­tock und dem FC St. Pau­li ist bei der Durch­füh­rung der Demons­tra­ti­on vor­aus­sicht­lich mit schwer­wie­gen­den Gefah­ren für die Indi­vi­du­al­rechts­gü­ter Leib, Leben und Gesund­heit zu rech­nen. Daher ist die Ent­schei­dung der Innen­be­hör­de, eine Demons­tra­ti­on abzu­leh­nen vorraus­sicht­lich recht­mä­ßig. Mit die­ser

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Ein­tritts­kar­ten für Ros­to­cker Fans in St. Pau­li

Weil die Poli­zei beim Zweit­­li­­ga-Fuß­bal­l­­spiel zwi­schen dem FC St. Pau­li und dem FC Han­sa Ros­tock mit dem "Auf­ein­an­der­tref­fen" von meh­re­ren hun­dert Pro­blem­fans und in der Fol­ge mit mas­si­ven Aus­schrei­tun­gen rech­net, durf­te die Ham­bur­ger Poli­zei es dem FC St. Pau­li unter­sa­gen, Gast­kar­ten für das statt­fin­den­de Spiel gegen FC Han­sa Ros­tock für

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"Abord­nung" eines Poli­zis­ten inner­halb Ber­lins

Die Fra­ge, ob der für das Vor­lie­gen einer Ab­ord­nung not­wen­di­ge Wech­sel der Dienst­stel­le vor­liegt, ist auf Grund­la­ge des dienst­recht­li­chen Be­hör­den­be­griffs und nicht des per­so­nal­ver­tretungs­recht­li­chen Dienst­stel­len­be­griffs zu klä­ren. Nur dem Po­li­zei­prä­si­den­ten in Ber­lin, nicht aber sei­nen Un­ter­glie­de­run­gen kommt Be­hör­den­ei­gen­schaft zu. Zur Klä­rung des Begriffs der Abord­nung im Sin­ne von § 86

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Ver­kaufs­ver­bot für Ein­tritts­kar­ten zum St. Pau­li-Fuß­ball­spiel

Anläss­lich des Fuß­ball­spiels am 22. April 2012 zwi­schen dem FC St. Pau­li und dem FC Han­sa Ros­tock ist mit sehr hoher Wahr­schein­lich­keit beim Auf­ein­an­der­tref­fen von meh­re­ren hun­dert Pro­blem­fans davon aus­zu­ge­hen, dass es zu mas­si­ven Aus­schrei­tun­gen kom­men wird. Die Unter­sa­gungs­ver­fü­gung der Ham­bur­ger Poli­zei, nach der der FC St. Pau­li vor­läu­fig kei­ne

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Foto­gra­fier­ver­bot bei Poli­zei­be­am­ten eines Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat aktu­ell ent­schie­den, dass ein von der Poli­zei gegen­über Mit­ar­bei­tern einer Zei­tung aus­ge­spro­che­nes Ver­bot rechts­wid­rig war, Poli­zei­be­am­te des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos wäh­rend eines Ein­sat­zes zu foto­gra­fie­ren. Beam­te des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos der Poli­zei waren beauf­tragt, den der gewerbs­mä­ßi­gen Geld­wä­sche beschul­dig­ten mut­maß­li­chen Sicher­heits­chef einer rus­si­schen Grup­pie­rung orga­ni­sier­ter Kri­mi­na­li­tät aus der Unter­su­chungs­haft

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Poli­zei-Per­so­nal­rä­te im Frei­staat Sach­sen

Beim Lan­des­po­li­zei­prä­si­di­um im Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um des Innern wird kein Poli­zei-Per­­so­­nal­­rat gebil­det; dies ver­stößt nicht gegen das Grund­recht auf Mit­be­stim­mung in Art. 26 der Säch­si­schen Ver­fas­sung. Die Abord­nung an das Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um des Innern im Rah­men des Aus­wahl­ver­fah­rens zur Auf­stiegs­aus­bil­dung für den höhe­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst führt nach Ablauf von drei Mona­ten zum

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Poli­zis­ten – per­sön­lich erkenn­bar

Eine Pflicht, bei der Ein­füh­rung von Namens- oder Num­mern­schil­dern für Poli­zei­voll­zugs­be­am­te die Per­so­nal­ver­tre­tung mit­be­stim­men zu las­sen, besteht nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht. Der Gesamt­per­so­nal­rat der Ber­li­ner Poli­zei hat­te gel­tend gemacht, die vom Poli­zei­prä­si­den­ten in Ber­lin ver­füg­te Geschäfts­an­wei­sung ZSE Nr. 2/​2009 über das Tra­gen von Namens­schil­dern ver­let­ze in

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Kün­di­gung eines Poli­zis­ten

Die Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten, der im Objekt­schutz tätig war, ist vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg für wirk­sam gehal­ten wor­den. Der Poli­zei­an­ge­stell­te hat­te außer­halb sei­nes Diens­tes die Par­ty­dro­ge „liquid ecsta­sy“, GHB, in nicht gerin­ger Men­ge her­ge­stellt. Es wur­den ca. 266 g GHB bei ihm gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,

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Platz­ver­weis aus eige­ner Woh­nung

Es bedarf bei der Aus­schöp­fung der Höchst­dau­er einer Woh­nungs­ver­wei­sung von 14 Tagen einer ermes­sens­ge­rech­ten Begrün­dung im Ein­zel­fall. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück hat in die­sem Fall ent­schie­den, dass der die Woh­nungs­ver­wei­sung betref­fen­de Bescheid rechts­wid­rig ist. Nach der Spe­zi­al­er­mäch­ti­gung des § 17 Abs. 1 Satz 1 Nds. SOG kön­nen Ord­nungs­be­hör­de oder Poli­zei zur Abwehr einer

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Der Fehl­alarm und die Kos­ten des Poli­zei­ein­sat­zes

Dem Betrei­ber einer Alarm­an­la­ge, die die­ser zum Schutz sei­nes Kiosks instal­liert hat, kön­nen bei Fehl­alarm Kos­ten für den Poli­zei­ein­satz auf­er­legt wer­den. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall ist der Klä­ger Inha­ber eines Kiosks in Land­au. Am 14. August 2010 wur­de die Poli­zei­in­spek­ti­on Land­au abends gegen 21.30 Uhr von

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Straf­recht­li­che Risi­ken bei der Pres­se­ar­beit von Poli­zis­ten

Eine Tat­sa­che, wie das Bestehen eines noch zu voll­zie­hen­den Haft­be­fehls, ist das ein Dienst­ge­heim­nis, wenn sie nur einem bestimm­ten begrenz­ten Per­so­nen­kreis in sei­ner Eigen­schaft als Amts­trä­ger (z.B. Poli­zei­be­am­te) bekannt wird. Unbe­fugt ist die Wei­ter­ga­be, wenn der Amts­trä­ger Infor­ma­tio­nen an die Pres­se gibt, wozu er weder durch das ein­schlä­gi­ge Beam­ten­ge­setz ermäch­tigt,

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Kein Schmer­zens­geld nach SEK-Ein­satz

Das Land­ge­richt Nürn­berg-Fürth hat aktu­ell meh­re­re Kla­gen abge­wie­sen, die die Zah­lung eines Schmer­zens­gel­des nach einem SEK-Ein­­satz zum Gegen­stand hat­ten. Die Klä­ger hat­ten behaup­tet, sie hät­ten infol­ge der Durch­su­chung psy­chi­sche Trau­ma­ta mit Krank­heits­wert erlit­ten und sich des­halb in – bei eini­gen von ihnen noch andau­ern­de – ner­ven­ärzt­li­che Behand­lung bege­ben müs­sen. Teil­wei­se

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Deut­sche Dog­gen schau­ten über die Grund­stücks­mau­er…

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer muss nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Neu­stadt für die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes auf­kom­men, wenn sei­ne aus dem Zwin­ger aus­ge­bro­che­nen Hun­de auf sei­nem Grund­stück frei her­um­lau­fen und aus Sicht der von Nach­barn her­bei­ge­ru­fe­nen Poli­zei­be­am­ten eine Gefahr für die öffent­li­che Sicher­heit besteht. Der in Spey­er wohn­haf­te Klä­ger hält auf sei­nem

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Infor­ma­ti­ons­pflich­ten gegen­über dem abge­wie­se­nen Stel­len­be­wer­ber

Wird ein Bewer­ber um eine Stel­le im Rah­men eines gestuf­ten Aus­wahl­ver­fah­rens bereits in der ers­ten Stu­fe "aus­ge­siebt" und hier­über infor­miert, so muss er nach voll­stän­di­gem Abschluss des Bewer­bungs­ver­fah­rens nicht noch­mals über die Per­son des aus­ge­wähl­ten Bewer­bers unter­rich­tet wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg die Beschwer­de eines Mit­be­wer­bers

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Vor­stel­lungs­ge­spräch für zukünf­ti­ge Poli­zei­prä­si­den­ten

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat die Beset­zung der Stel­le des Poli­zei­prä­si­den­ten in Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren gestoppt. Der Antrag­stel­ler hat­te sich eben­so wie der aus­ge­wähl­te Bewer­ber um die Stel­le des Poli­zei­prä­si­den­ten in Ber­lin bewor­ben. In einem ers­ten Eil­ver­fah­ren war er mit dem Antrag, nach einer Befas­sung des Senats von Ber­lin noch­mals

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Gestuf­tes Aus­wahl­ver­fah­ren

Der Dienst­herr darf die Aus­wahl­ver­fah­ren unter den Stel­len­be­wer­bern gestuft vor­neh­men und bei einer grö­ße­ren Zahl von Bewer­bern zunächst ein­mal ihm unge­eig­net erschei­nen­de Bewer­ber aus­son­dern. Ein sol­cher Fall eines gestuf­ten Aus­wahl­ver­fah­rens lag jetzt dem Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin im Rah­men eines Kon­kur­ren­ten­streits um das Amt des Ber­li­ner Poli­zei­prä­si­den­ten vor. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat

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Kein Via­gra für Poli­zis­ten

Für die Medi­ka­men­te Levi­tra und Cia­lis besteht kein Anspruch auf Kos­ten­über­nah­me im Rah­men der frei­en Heil­für­sor­ge für Poli­zis­ten. Meint jeden­falls das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver lässt es dabai offen, ob der frü­he­re bis März 2009 gel­ten­de § 224 Abs. 2 NBG iVm. mit den Heil­für­sor­ge­be­stim­mun­gen für den Poli­zei­voll­zugs­dienst des Lan­des

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Kei­ne Aus­kunft über die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes

Auch nach dem rhein­­land-pfäl­zi­­schem Lan­des­in­for­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz exis­tiert kein Anspruch eines Bür­gers auf Aus­kunft über die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes gegen einen flüch­ti­gen Straf­tä­ter. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt die Kla­ge einer Fran­ken­tha­ler Bür­ge­rin auf Ver­pflich­tung des Poli­zei­prä­si­di­ums Rhein­pfalz zur Aus­kunft über die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes gegen einen flüch­ti­gen Straf­tä­ter abge­wie­sen. Am

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Poli­zei­an­ge­stell­ter als Dro­gen­pro­du­zent

Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat die frist­ge­mä­ße Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wegen des Ver­dachts eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz (Her­stel­lung von GHB „liquid ecsta­sy“ in nicht gerin­ger Men­ge) als wirk­sam ange­se­hen. Bei einem Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wur­den ca. 266 g GHB gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,

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Freie Heil­für­sor­ge für nie­der­säch­si­sche Ruhe­stands-Poli­zis­ten

Die als Über­gangs­recht für nie­der­säch­si­sche Poli­zei­voll­zugs­be­am­te gel­ten­de Rege­lung des § 224 Abs. 2 Nr. 1 NBG a. F. (jetzt § 114 Abs. 1 Nr. 1 NBG) über die Gewäh­rung frei­er Heil­für­sor­ge setzt vor­aus, dass der Poli­zei­voll­zugs­be­am­te seit dem 31. Janu­ar 1999 ohne Unter­bre­chung im akti­ven Dienst des Lan­des Nie­der­sach­sen steht. Nach § 224 Abs.

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