Kennzeichnungspflicht bei der Brandenburgischen Polizei

Kenn­zeich­nungs­pflicht bei der Bran­den­bur­gi­schen Poli­zei

Die Kenn­zeich­nungs­pflicht für Poli­zei­voll­zugs­be­am­te in Bran­den­burg ist nach zwei aktu­el­len Urtei­len des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Seit dem 1. Janu­ar 2013 schreibt das Poli­zei­ge­setz des Lan­des Bran­den­burg vor, dass uni­for­mier­te Poli­zei­voll­zugs­be­diens­te­te bei Amts­hand­lun­gen an ihrer Dienst­klei­dung ein Namens­schild tra­gen. Wird der Beam­te in einer geschlos­se­nen Ein­heit (Hun­dert­schaft) ein­ge­setzt, wird das Namens­schild durch

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Namensschilder und Dienstnummernschilder für Polizisten

Namens­schil­der und Dienst­num­mern­schil­der für Poli­zis­ten

Das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt hat die am 21.07.2017 bzw. 01.07.2018 in Kraft getre­te­nen Rege­lun­gen des § 12 Abs. 2 bis 5 des Geset­zes über die öffent­li­che Sicher­heit und Ord­nung des Lan­des Sach­­sen-Anhalt (SOG) zur Pflicht der Poli­zei­be­am­ten zum Tra­gen von Namen­s­und Dienst­num­mern­schil­dern für ver­fas­sungs­ge­mäß erklärt. Die Gesetz­ge­bungs­kom­pe­tenz des Lan­des umfasst die Rege­lung einer Kenn­zeich­nungs­pflicht

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Die Tätowierung des Polizeibewerbers

Die Täto­wie­rung des Poli­zei­be­wer­bers

Täto­wie­run­gen stel­len grund­sätz­lich kein Hin­de­rungs­grund für die Ein­stel­lung in den Poli­zei­dienst dar. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat einem Bewer­ber um Ein­stel­lung in den mitt­le­ren Poli­zei­dienst Recht gege­ben, den die Ber­li­ner Poli­zei allein wegen sei­ner Täto­wie­run­gen abge­lehnt hat­te. Der Antrag­stel­ler ist vor­läu­fig wei­ter zum Aus­wahl­ver­fah­ren zuzu­las­sen. Die Poli­zei hat­te die groß­flä­chi­gen, beim

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Fliegendes Personal der Bundespolizei - und die Erschwerniszulage

Flie­gen­des Per­so­nal der Bun­des­po­li­zei – und die Erschwer­nis­zu­la­ge

Stel­len­zu­la­gen nach § 42 Abs. 1 BBesG und Erschwer­nis­zu­la­gen nach einer auf­grund von § 47 Abs. 1 BBesG erlas­se­nen Rechts­ver­ord­nung haben unter­schied­li­che Ziel­rich­tun­gen. Dau­er­er­schwer­nis­se gleich­blei­ben­der Art sind kei­ne Erschwer­nis­se i.S.v. § 47 Abs. 1 BBesG; sie kön­nen durch eine Stel­len­zu­la­ge i.S.v. § 42 BBesG abge­gol­ten wer­den. § 23f EZulV ist auf den Bereich

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Der Zeckenbiss als Dienstunfall

Der Zecken­biss als Dienst­un­fall

Der Zecken­biss eines Poli­zei­be­am­ten kann zwar ein Dienst­un­fall sein. Aller­dings trägt der Beam­te die vol­le Beweis­last dafür, dass die Zecke auch tat­säch­lich bei einem Ein­satz des Poli­zei­be­am­ten zuge­bis­sen hat. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter ent­schie­de­nen Fall ver­sah der Poli­zei­be­am­te am 14. Sep­tem­ber 2013 Nacht­dienst.

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Bereitschaftsdienst von Polizeivollzugsbeamten - und der Freizeitausgleich

Bereit­schafts­dienst von Poli­zei­voll­zugs­be­am­ten – und der Frei­zeit­aus­gleich

Bei Mehr­ar­beit in der Form des Bereit­schafts­diens­tes ist gemäß § 88 Satz 2 BBG vol­ler Frei­zeit­aus­gleich zu gewäh­ren. Nach § 88 Satz 2 BBG ist Beam­tin­nen und Beam­ten, die durch eine dienst­lich ange­ord­ne­te oder geneh­mig­te Mehr­ar­beit mehr als fünf Stun­den im Monat über die regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit hin­aus bean­sprucht wer­den, inner­halb eines Jah­res

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