Polizeidienst darf keine Sache der Größe sein

Poli­zei­dienst darf kei­ne Sache der Grö­ße sein

Für den Zugang zum Beam­ten­ver­hält­nis darf eine Bes­ten­aus­le­se nur von Eig­nung, Befä­hi­gung und fach­li­cher Leis­tung abhän­gig gemacht wer­den. Eine Aus­le­se nach Kör­per­grö­ße ist rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ver­pflich­tet, eine Bewer­be­rin – trotz Nicht­er­rei­chen der Min­dest­kör­per­grö­ße – zum wei­te­ren

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Schöne Brüste bei der Polizei

Schö­ne Brüs­te bei der Poli­zei

Nur wenn eine dau­ern­de Dienst­un­fä­hig­keit vor Errei­chen der gesetz­li­chen Alters­gren­ze oder regel­mä­ßi­ge und erheb­li­che Aus­fall­zei­ten über Jah­re hin­weg über­wie­gend wahr­schein­lich sind, kann eine Per­son für den Poli­zei­dienst untaug­lich sein. Da es kei­ne aus­rei­chen­den Daten über das Risi­ko von Brust­im­plan­ta­ten gibt, kann nicht fest­ge­legt wer­den, mit wel­cher Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit Ein­schrän­kun­gen der Poli­zei­dienst­fä­hig­keit

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Mindestgröße für Polizeibewerber

Min­dest­grö­ße für Poli­zei­be­wer­ber

Das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len muss die Anfor­de­run­gen an die kör­per­li­che Min­dest­grö­ße für Poli­zei­be­wer­be­rin­nen und –bewer­ber über­ar­bei­ten. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat die Ent­schei­dung des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len für rechts­wid­rig erklärt, mit der die Bewer­bung eines Man­nes auf Zulas­sung zum Aus­wahl­ver­fah­ren zur Ein­stel­lung in den geho­be­nen Poli­zei­voll­zugs­dienst wegen zu gerin­ger Kör­per­grö­ße abge­lehnt wor­den ist.

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