Schutz­ge­wahr­sam in Baden-Würt­tem­berg – und die Rechts­be­schwer­de

Die Rechts­be­schwer­de gegen Ent­schei­dun­gen der Land­ge­rich­te wegen Beschwer­den gegen Maß­nah­men nach § 28 Abs. 1 Nr. 2 des Poli­zei­ge­set­zes für Baden-Wür­t­­te­m­berg (PolG BW) ist unzu­läs­sig. Sie ist schon nicht statt­haft; denn die Vor­schrif­ten über die­ses Rechts­mit­tel im Gesetz über das Ver­fah­ren in Fami­li­en­sa­chen und in den Ange­le­gen­hei­ten der frei­wil­li­gen Gerichts­bar­keit (§§ 70

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Inge­wahrs­am­nah­me nach dem PolG – und die Fra­ge des rich­ti­gen Rechts­mit­tels

Die Vor­schrif­ten über die Rechts­be­schwer­de im Gesetz über das Ver­fah­ren in Fami­li­en­sa­chen und in den Ange­le­gen­hei­ten der frei­wil­li­gen Gerichts­bar­keit (§§ 70 ff. FamFG) fin­den auf Ver­fah­ren, in denen das Amts­ge­richt zur Besei­ti­gung einer bevor­ste­hen­den oder bereits ein­ge­tre­te­nen erheb­li­chen Stö­rung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung die Fort­dau­er des Gewahr­sams gegen den

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