Auf- und Abrüsten bei Polizeibeamten - und die Arbeitszeit

Auf- und Abrüs­ten bei Poli­zei­be­am­ten – und die Arbeits­zeit

Ein im Wach- und Wech­sel­dienst täti­ger Poli­zei­voll­zugs­be­am­ter leis­tet durch das An- und Able­gen der ihm per­sön­lich zuge­wie­se­nen Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de – Pis­to­le mit Hols­ter, Reser­ve­ma­ga­zin mit Tasche, Hand­fes­sel Stahl mit Tra­ge­vor­rich­tung, Reiz­stoff­sprüh­ge­rät mit Tra­ge­vor­rich­tung, Tra­ge­vor­rich­tung für den Ein­satz­mehr­zweck­stock und Schut­z­wes­­te- vor Schicht­be­ginn bzw. nach Schich­ten­de Dienst über die geschul­de­te Arbeits­zeit hin­aus. In

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Kennzeichnungspflicht für brandenburgische Polizisten

Kenn­zeich­nungs­pflicht für bran­den­bur­gi­sche Poli­zis­ten

wei Poli­zei­be­am­te sind vor­erst mit dem Ver­such geschei­tert, die seit dem 1.01.2013 gel­ten­de gesetz­li­che Kenn­zeich­nungs­pflicht für Poli­zei­voll­zugs­be­diens­te­te zu Fall zu brin­gen. Das Ver­fas­sungs­ge­richt des Lan­des Bran­den­burg hat ihre Ver­fas­sungs­be­schwer­den mit Beschlüs­sen vom 20.06.2014 als unzu­läs­sig ver­wor­fen. Das Bran­den­bur­gi­sche Poli­zei­ge­setz ver­pflich­tet Poli­zei­voll­zugs­be­diens­te­te, bei Amts­hand­lun­gen an ihrer Dienst­klei­dung ein Namens­schild zu tra­gen.

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