Radweg

Die Ber­li­ner Pop-up-Radwege

Die Ein­rich­tung tem­po­rä­rer Rad­fahr­strei­fen (sog. Pop-up-Rad­­we­­ge) und die damit ver­bun­de­ne Tren­nung des Rad­ver­kehrs vom Kraft­fahr­zeug­ver­kehr erfolgt ange­sichts einer dar­ge­leg­ten kon­kre­ten Gefah­ren­la­gen im öffent­li­chen Sicher­heits­in­ter­es­se der Ver­kehrs­teil­neh­mer. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren die Ein­rich­tung von Pop-up-Rad­­we­­gen im Ber­li­ner Stadt­ge­biet vor­läu­fig erlaubt. Gleich­zei­tig ist der

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Ber­li­ner Pop-up-Radwege

Tem­po­rä­re Rad­fahr­strei­fen (sog. Pop-up-Rad­­we­­ge) dür­fen nur dort ange­ord­net wer­den, wo Ver­kehrs­si­cher­heit, Ver­kehrs­be­las­tung und/​oder der Ver­kehrs­ab­lauf ganz kon­kret auf eine Gefah­ren­la­ge hin­wei­sen und die Anord­nung damit zwin­gend erfor­der­lich ist. Die Coro­­na-Pan­­de­­mie kann nicht zum Anlass der Anord­nun­gen genom­men wer­den, da es sich nicht um ver­kehrs­be­zo­ge­ne Erwä­gun­gen han­delt. Mit die­ser Begrün­dung hat

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