Sexueller Missbrauchs eines Kindes - und das Einwirken durch pornographische Darstellungen (§ 176 Abs. 4 Nr. 4 StGB).

Sexu­el­ler Miss­brauchs eines Kin­des – und das Ein­wir­ken durch por­no­gra­phi­sche Dar­stel­lun­gen (§ 176 Abs. 4 Nr. 4 StGB).

Por­no­gra­phisch (§ 176 Abs. 4 Nr. 4 StGB) sind Dar­stel­lun­gen, die sexu­al­be­zo­ge­nes Gesche­hen ver­grö­bernd und ohne Sinn­zu­sam­men­hang mit ande­ren Lebens­äu­ße­run­gen zei­gen . Die pau­scha­le Bezeich­nung eines Vide­os als "Por­no­film" in den Urteils­grün­den belegt die­ses Tat­be­stands­merk­mal für sich gese­hen nicht . Die Tat­hand­lung des Ein­wir­kens im Sin­ne von § 176 Abs. 4 Nr. 4 StGB

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Die Höhe des Schmerzensgeldes bei veröffentlichten pornografischen Fotomontagen

Die Höhe des Schmer­zens­gel­des bei ver­öf­fent­lich­ten por­no­gra­fi­schen Foto­mon­ta­gen

Für die Ver­öf­fent­li­chung por­no­gra­fi­scher Foto­mon­ta­gen im Inter­net kann ein Schmer­zens­geld von 15.000,00 Euro zuer­kannt wer­den. Hat das Opfer durch die Ver­öf­fent­li­chung kon­kre­te Beein­träch­ti­gun­gen (z.B. Tele­fon­an­ru­fe oder Klin­geln an der Haus­tür) erlit­ten, kann auch eine höhe­res Schmer­zens­geld zu zah­len sein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den

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Außerdienstlicher Besitz kinderpornografischer Schriften

Außer­dienst­li­cher Besitz kin­der­por­no­gra­fi­scher Schrif­ten

Hat ein Be­am­ter kin­der­por­no­gra­fi­sche Schrif­ten nicht nur be­ses­sen, son­dern die­se auch zu­gäng­lich ge­macht, so ist die Dis­zi­pli­nar­maß­nah­me auch bei Feh­len eines Dienst­be­zugs wegen der ge­gen­über § 184b Abs. 4 StGB er­heb­lich hö­he­ren Straf­an­dro­hung des § 184b Abs. 1 StGB an­hand eines Ori­en­tie­rungs­rah­mens zu be­stim­men, der bis zur Ent­fer­nung aus dem Be­am­ten­ver­hält­nis reicht

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Der Pornodarsteller und sein Persönlichkeitsrecht

Der Por­no­dar­stel­ler und sein Per­sön­lich­keits­recht

Zur Fra­ge der Ver­let­zung des all­ge­mei­nen Per­sön­lich­keits­rechts durch eine Bericht­erstat­tung über die Mit­wir­kung als Dar­stel­ler in kom­mer­zi­ell zu ver­wer­ten­den Por­no­fil­men hat­te jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu ent­schei­den: Der Bun­des­ge­richts­hof bejaht zunächst, dass die Ver­öf­fent­li­chung der ange­grif­fe­nen Text­pas­sa­ge – der Dar­stel­ler habe in por­no­gra­phi­schen Fil­men mit­ge­wirkt und hier­bei kein Kon­dom ver­wen­det –

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Fahrlehrer mit Pornovertrieb

Fahr­leh­rer mit Por­no­ver­trieb

Einem Fahr­leh­rer, der por­no­gra­phi­sche Schrif­ten ver­brei­tet, kann des­we­gen sowohl die Fahr­lehr­erlaub­nis wie auch die Fahr­schul­er­laub­nis ent­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Rah­men eines einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ent­schie­de­nen Fall war der Antrag­stel­ler mit sei­ner 17jährigen Fahr­schü­le­rin wäh­rend einer Unter­richts­stun­de auf einen Park­platz gefah­ren und hat­te ihr im Auto por­no­gra­phi­sche

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