Schadensersatz für psychische Beeinträchtigungen - und die verweigerte Behandlung

Scha­dens­er­satz für psy­chi­sche Beein­träch­ti­gun­gen – und die ver­wei­ger­te Behandlung

Inwie­weit haf­tet der Schä­di­ger für psy­chi­sche Beein­träch­ti­gun­gen, wenn der Geschä­dig­te es unter­lässt, sich einer (wei­te­ren) Behand­lung zu unter­zie­hen? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Im hier ent­schie­de­nen Fall wur­de die Klä­ge­rin im Sep­tem­ber 2005 von Nach­barn her­bei­ge­ru­fen, nach­dem ihr fast 4jähriger Sohn beim Spie­len auf die

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Kindliches Trauma durch ein Singspiel?

Kind­li­ches Trau­ma durch ein Singspiel?

Nicht für jede tat­säch­li­che oder behaup­te­te Schä­di­gung gibt es einen Ver­ant­wort­li­chen, der scha­den­er­satz­pflich­tig ist. Einen beson­ders phan­ta­sie­rei­chen Fall des Suchens nach einem Schul­di­gen fand sich jetzt beim Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg ein: Ein Kind, das mit sei­nem Vater an einem Zelt­la­ger teil­ge­nom­men hat­te, ver­klag­te erfolg­los den Zelt­la­ger­ver­an­stal­ter. Der damals sie­ben­jäh­ri­ge Klä­ger behaup­te­te durch

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