Die Ein­heits-GmbH & Co. KG – und ihre gewerb­li­che Prä­gung

Der gewerb­li­chen Prä­gung einer "Ein­heits-GmbH & Co. KG" steht nicht ent­ge­gen, dass der im Grund­satz allein geschäfts­füh­rungs­be­fug­ten Kom­ple­men­tä­rin im Gesell­schafts­ver­trag der KG die Geschäfts­füh­rungs­be­fug­nis betref­fend die Aus­übung der Gesell­schaf­ter­rech­te aus oder an den von der KG gehal­te­nen Geschäfts­an­tei­len an der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH ent­zo­gen und die­se auf die Kom­man­di­tis­ten über­tra­gen wird. Nach §

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Ver­lus­te einer gewerb­lich gepräg­ten Vor­rats­ge­sell­schaft

Es ist zu ver­mu­ten, dass die von einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft und ihren Gesell­schaf­tern ange­streb­te, aber bis zur Liqui­da­ti­on der Gesell­schaft nie­mals auf­ge­nom­me­ne wirt­schaft­li­che Tätig­keit auf Erzie­lung eines Gewinns aus­ge­rich­tet war, wenn kei­ne Anhalts­punk­te dafür bestehen, dass die Tätig­keit ver­lust­ge­neigt hät­te sein kön­nen oder dass die gewerb­li­che Prä­gung spä­ter hät­te

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