In-vitro-Fertilisation (IVF)

Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik bei gene­tisch vor­be­las­te­ten Eltern

Besteht für Nach­kom­men eines gene­tisch vor­be­las­te­ten Paa­res das hohe Risi­ko, an der klas­si­schen Form der Myo­to­nen Dys­tro­phie Typ 1 zu erkran­ken, kann im Ein­zel­fall die Durch­füh­rung einer Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID) erlaubt sein. Das hat jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig in dem Fall eines baye­ri­schen Paa­res ent­schie­den. Die Baye­ri­sche Ethik­kom­mis­si­on für Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik lehnte

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Präimplantationsdiagnostik auf Kassenrezept?

Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik auf Kassenrezept?

Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts kei­ne Leis­tung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. In dem vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall lei­det der bei der beklag­ten Bar­mer GEK ver­si­cher­te Klä­ger an einem Gen­de­fekt, der eine ver­erb­li­che, das Gehirn betref­fen­de Gefäß­er­kran­kung (zere­bra­le auto­so­mal domi­nan­te Arte­rio­pa­thie mit sub­kor­ti­ka­len Infark­ten und Leu­ko­en­ze­pha­lo­pa­thie ‑CADASIL-) mit schweren

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