Corona Selbsttest

Der Selbst­test für den Präsenzunterricht

Die Teil­nah­me an den Selbst­tests als Zugangs­vor­aus­set­zung für den Prä­senz­un­ter­richt ist für Grund­schü­ler grund­sätz­lich zumut­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag zwei­er Grund­schü­ler abge­lehnt, die sich damit gegen den Ein­satz von Coro­­na-Selbst­­tests in ihrer Schu­le gewehrt haben. Am Prä­senz­un­ter­richt in der Schule

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Schule

Distanz­un­ter­richt – und der Stundenplan

Ein Anspruch auf einen Coro­­na-bedin­g­­ten Distanz­un­ter­richt im Umfang des jewei­li­gen Stun­den­plans besteht nicht. Wie und mit wel­cher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik die jewei­li­ge Schu­le Distanz­un­ter­richt durch­führt, ist eine schul­in­ter­ne Orga­ni­sa­ti­ons­maß­nah­me, die den Unter­richts­be­trieb betrifft. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Regens­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­rechts­schutz­an­trag von Schü­lern, wäh­rend der Corona-bedingten

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Die Schul­schlie­ßung in Niedersachsen

Die vor­läu­fi­ge Außer­voll­zug­set­zung der in § 13 Abs. 1 der Nie­der­säch­si­schen Coro­­na-Ver­­or­d­­nung in der Fas­sung vom 8. Janu­ar 2021 ange­ord­ne­ten Schul­schlie­ßung ist abge­lehnt wor­den. Der Antrag, ein alter­na­ti­ves Modell der Schul­öff­nun­gen gericht­lich durch­zu­set­zen, ist unzu­läs­sig. So hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Schü­lers ent­schie­den, der sich gegen

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Corona

Prä­senz­un­ter­richt mit Maske

Die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung (MNB) auch im Unter­richt stellt sich als recht­mä­ßig dar. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beschwer­de gegen die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Wies­ba­den, den Eil­an­trag gegen die Anord­nung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung zurück­ge­wie­sen. Den Antrag hat­te ein Schü­ler gestellt,

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Mas­ken­pflicht im Schulunterricht

Um die Wei­ter­ver­brei­tung von COVID-19 zu begren­zen, ist eine Mas­ken­pflicht im Unter­richt ein geeig­ne­tes Mit­tel. Die Mas­ken­pflicht greift zwar in die Rech­te der Schü­ler ein, die­ser Ein­griff ist jedoch gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag gegen die Pflicht, im Schul­un­ter­richt eine

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Prä­senz­un­ter­richt für Internatschüler

Vor­aus­set­zung für die Befrei­ung eines Schü­lers vom Prä­senz­un­ter­richt ist die Vor­la­ge eines ärzt­li­chen Attes­tes, aus des­sen Inhalt sich regel­mä­ßig nach­voll­zieh­bar erge­ben muss, wel­che kon­kret zu benen­nen­den gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen auf­grund des Schul­be­suchs als­bald zu erwar­ten sind und wor­aus die­se im Ein­zel­nen resul­tie­ren. Auch die Nicht­teil­nah­me von Schü­lern am Prä­senz­un­ter­richt zum Schutz

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Prä­senz­un­ter­richt – und die Befreiung

Nach einer vom Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­um erlas­se­nen Hand­lungs­an­wei­sung kommt eine Befrei­ung vom Prä­senz­un­ter­richt bei vul­nerablen Ange­hö­ri­gen nur in Betracht, wenn glaub­haft gemacht wird, dass die Ange­hö­ri­gen zu einer Risi­ko­grup­pe gehö­ren und der Schü­ler mit die­ser Per­son in einem räum­lich nicht trenn­ba­ren Lebens­be­reich dau­er­haft wohnt Außer­dem muss an der Schu­le ein nachgewiesener

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Prä­senz­un­ter­richt oder „Home­schoo­ling“

Schü­ler, deren Eltern der Coro­na­vi­rus – Risi­ko­grup­pe ange­hö­ren, kön­nen nur dann vom Unter­richt befreit wer­den, wenn schon eine Infe­k­­ti­on­s­­schutz-Maß­­nah­­me an der Schu­le ergrif­fen wer­den muss­te. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag zwei­er Schü­ler abge­lehnt, die damit vom Prä­senz­un­ter­richt befreit wer­den woll­ten. Die

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Corona

Schles­wig-Hol­stein und die Mas­ken­pflicht in Schulen

Die Anord­nung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung im Unter­richt, auf dem Gelän­de von Schu­len und bei schu­li­schen Ver­an­stal­tun­gen außer­halb des Schul­ge­län­des nach der Schu­­len-Coro­­na­­ver­­or­d­­nung des Bil­dungs­mi­nis­te­ri­ums von Schles­­wig-Hol­stein ist vor­erst recht­mä­ßig. So hat das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den und den Antrag einer Schü­le­rin abge­lehnt. Die Schü­le­rin der

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Prä­senz­un­ter­richt in Hes­sen und die Maskenpflicht

Die in § 1 Abs. 1 Satz 2 der Coro­­na-Kon­­takt-und-Betriebs­­­be­­schrän­­kungs­­­ver­­or­d­­nung ange­ord­ne­te Abstands­re­ge­lung gilt ledig­lich im öffent­li­chen Raum, wozu Klas­sen­räu­me nicht gehö­ren. Für einen Nor­men­kon­troll­an­trag im Eil­ver­fah­ren gegen § 3 Abs. 1 der Zwei­ten Ver­ord­nung der Hes­si­schen Lan­des­re­gie­rung zur Bekämp­fung des Coro­­na-Virus fehlt einer Schü­le­rin das erfor­der­li­che Rechts­schutz­in­ter­es­se. So hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier

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