Mone­gas­si­sche Pro­mi­nen­ten­fo­tos

Mit der Zuläs­sig­keit der Ver­öf­fent­li­chung kon­text­be­zo­ge­ner Fotos in einem Pres­se­ar­ti­kel über Pro­mi­nen­te beim Besuch einer Ver­nis­sa­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof im Rah­men einer Kla­ge der Toch­ter von Caro­li­ne Prin­zes­sin von Han­no­ver gegen die Ver­le­ge­rin der Zeit­schrift "BUNTE" zu befas­sen: Der Bun­des­ge­richts­hof stellt zunächst fest, dass eine kon­klu­den­te Ein­wil­li­gung der

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Por­traitfo­tos und der Urhe­ber­rechts­schutz

In Bezug auf den urhe­ber­recht­li­chen Schutz ist eine Por­trät­fo­to­gra­fie jedem ande­ren Werk gleich­ge­stellt. Ohne Zustim­mung des Urhe­bers darf eine sol­che Foto­gra­fie nur ver­öf­fent­licht wer­den, wenn das im Rah­men kri­mi­nal­po­li­zei­li­cher Ermitt­lun­gen der Poli­zei geschieht, um dabei zu hel­fen, eine ver­miss­te Per­son wie­der­zu­fin­den. So hat der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Fall

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Städ­ti­sche Pres­se­mit­tei­lun­gen

Eine Kom­mu­ne hat sich Äuße­run­gen und Pres­se­mit­tei­lun­gen in sol­chen Gebie­ten zu ent­hal­ten, für die sie kei­ne Zustän­dig­keit besitzt. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main die Stadt Frank­furt am Main zum Wider­ruf von Behaup­tun­gen ver­pflich­tet, die die Stadt in ihrer Pres­se­mit­tei­lung vom 30. März 2011 über das

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Die spä­ter bereu­te Äuße­rung in der Pres­se­kon­fe­renz

Wohl so manch einer hat eine Äuße­rung, die er im Rah­men eines Inter­views oder einer Pres­se­kon­fe­renz getä­tigt hat, spä­ter bereut. Dar­aus ergibt sich aber noch kein Anspruch gegen Medi­en, die­se nun ein­mal getä­tig­te Äuße­rung nicht zu zitie­ren. Das muss­te sich jetzt auch Eva Her­man, Buch­au­torin, Jour­na­lis­tin und ehe­ma­li­ge Spre­che­rin der

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Gegen­dar­stel­lung gegen eine Foto­mon­ta­ge

Was wären Pro­mi­nen­te ohne die viel geschmäh­te yel­low press? Und wenn Sie die­se Zeit­schrif­ten bei Ihrem nächs­ten Fri­seur­be­such nicht lesen – eine reprä­sen­ta­ti­ve Aus­wahl der dor­ti­gen "Bericht­erstat­tung" fin­det sich regel­mä­ßig auch in Gerichts­ur­tei­len. So muss­te sich jetzt aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he in zwei bei ihm anhän­gi­gen Beru­fungs­ver­fah­ren mit den Vor­aus­set­zun­gen

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