Besteue­rung pri­va­ter Ver­äu­ße­run­gen von Kapi­tal­an­tei­len

Die durch das Steu­er­ent­las­tungs­ge­setz 1999/​2000/​2002 vor­ge­nom­me­ne Absen­kung der Betei­li­gungs­quo­te bei der Besteue­rung pri­va­ter Ver­äu­ße­run­gen von Kapi­tal­an­tei­len ist nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig. Die Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von im Pri­vat­ver­mö­gen gehal­te­nen Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft unter­la­gen nach der bis zum 31. Dezem­ber 1998 gel­ten­den Rechts­la­ge als Ein­künf­te aus

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Grund­stücks­tausch als steu­er­li­cher Anschaf­fungs­vor­gang

Über­trägt der Eigen­tü­mer bei der Ver­äu­ße­rung eines nicht par­zel­lier­ten Grund­stücks eine Teil­flä­che ohne Ansatz eines Kauf­prei­ses und erhält er dafür gegen­über der erwer­ben­den Gemein­de einen Rück­über­tra­gungs­an­spruch auf ein ent­spre­chen­des, par­zel­lier­tes und beplan­tes Grund­stück, so schafft er die­ses im Wege des Tau­sches im Sin­ne von § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG

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Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te 2001

Wer­den Antei­le an einer im Jahr 2001 gegrün­de­ten unbe­schränkt steu­er­pflich­ti­gen GmbH im Jahr 2001 ver­äu­ßert und flie­ßen dem Anteils­eig­ner hier­aus gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG steu­er­ba­re Ein­nah­men im Jahr 2002 zu, so unter­lie­gen die­se (erst­ma­lig) dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 11. Novem­ber 2009

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Ver­lust­vor­trag bei pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten

Ein ver­blei­ben­der Ver­lust­vor­trag für Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten ist auch dann erst­mals gemäß § 10d Abs. 4 Satz 1, § 23 Abs. 3 Satz 9 zwei­ter Halb­satz EStG 2007 geson­dert fest­zu­stel­len, wenn im Ein­kom­men­steu­er­be­scheid für das Ver­lust­ent­ste­hungs­jahr Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te in gerin­ge­rer Höhe als tat­säch­lich erzielt aus­ge­wie­sen sind.

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Besteue­rung von pri­va­ten Wert­pa­pier­ge­schäf­ten 1999

Die Besteue­rung von pri­va­ten Wert­pa­pier­ge­schäf­ten für den Ver­an­la­gungs­zeit­raum 1999 ist nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Der Beschwer­de­füh­rer in dem jetzt vom BVerfG ent­schie­de­nen Fall erklär­te in sei­ner Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für den Ver­an­la­gungs­zeit­raum 1999 einen Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Wert­pa­pie­ren in Höhe von ins­ge­samt 70 276 DM. Ent­spre­chend der Erklä­rung

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