Pri­va­te Pkw-Nut­zung im Taxi­ge­wer­be

Auch die Pri­vat­nut­zung von Taxen unter­fällt dem Anwen­dungs­be­reich des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG. Lis­ten­preis i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist nur der Preis, zu dem der Steu­er­pflich­ti­ge das Fahr­zeug als Pri­vat­kun­de erwer­ben könn­te. Die Besteue­rung der Pri­vat­nut­zung von Taxen nach der sog. 1 %-Rege­lung erfolgt mit­hin auf der

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Pri­vat­nut­zung eines Dienst­fahr­zeugs

Auf­grund der Abfüh­rung der auf die Pri­vat­nut­zung von Dienst­fahr­zeu­gen ent­fal­len­den Steu­ern erwirbt die Arbeit­ge­be­rin gegen den Arbeit­neh­mer einen Erstat­tungs­an­spruch aus § 42d Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 Satz 1 EStG, § 44 Abs. 1 Satz 1 AO iVm. § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB, mit dem sie wirk­sam gegen des­sen (Netto-)Zahlungsansprüchen auf­rech­nen kann. Hat der

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Der Mase­ra­ti als Geschäfts­wa­gen

Wird ein Mase­ra­ti als Geschäfts­wa­gen genutzt, kann der Anteil der betrieb­li­chen bzw. pri­va­ten Nut­zung nur durch ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch nach­ge­wie­sen wer­den. Ein Arbeit­neh­mer muss ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch füh­ren, damit der als Arbeits­lohn anzu­set­zen­de geld­wer­te Vor­teil für die pri­va­te Nut­zung des über­las­se­nen Geschäfts­wa­gens nicht nach der sog. 1%-Regelung ("Nut­zungs­pau­scha­le"), son­dern nach

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Vor­steu­er­ab­zug für den pri­vat genutz­ten Gebäu­de­teil

Wird ein von einer GmbH bebau­tes Grund­stück teil­wei­se dem Geschäfts­füh­rer zu Wohn­zwe­cken über­las­sen, so schei­det ein Vor­steu­er­ab­zug für den Wohn­teil gemäß § 15 Abs. 2 UStG aus, wenn die­ser steu­er­frei ver­mie­tet wur­de. Das Recht zur Nut­zung zu Wohn­zwe­cken auf­grund des Arbeits­ver­trags des Geschäfts­füh­rers kann Teil­ent­gelt für sei­ne Arbeits­leis­tung dar­stel­len. Nach §

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Pri­vat­nut­zung eines Geschäfts­fahr­zeugs – und der untaug­li­che Zeu­gen­be­weis

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits in sei­nem Urteil vom 13.02.2003 aus­ge­führt, dass bestimm­te Arten von Kfz, nament­lich PKW und Kraft­rä­der, typi­scher­wei­se nicht nur ver­ein­zelt und gele­gent­lich für pri­va­te Zwe­cke genutzt wer­den, wäh­rend die­ser Erfah­rungs­satz sich auf LKW und Zug­ma­schi­nen grund­sätz­lich nicht anwen­den las­se. Damit hat er eine all­ge­mei­ne Aus­sa­ge dahin getrof­fen,

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Pkw als Miet­ent­gelt für die Anmie­tung von Betriebs­räu­men unter Ehe­gat­ten

Bei Über­las­sung eines nicht näher bezeich­ne­ten Pkw als Miet­ent­gelt für die Anmie­tung von Betriebs­räu­men unter Ehe­gat­ten ist kein Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug für die behaup­te­te Anmie­tung der Betriebs­räu­me mög­lich. Statt­des­sen ist auf die Nut­zung des betrieb­li­chen PKW die 1 %-Rege­lung anzu­wen­den. Kein Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug Die Auf­fas­sung, die behaup­te­ten Miet­auf­wen­dun­gen sei­en wegen feh­len­der Fremd­üb­lich­keit des Miet­ver­trags

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Pri­va­te Nut­zung eines betrieb­li­chen Gebäu­des

Die Berech­nung der unent­gelt­li­chen Wert­ab­ga­be für die pri­va­te Nut­zung eines dem Unter­neh­men zuge­ord­ne­ten Gebäu­des ver­stößt weder gegen Uni­ons­recht noch gegen das Rück­wir­kungs­ver­bot. Nach § 3 Abs. 9a Satz 1 Nr. 1 UStG ist einer sons­ti­gen Leis­tung gegen Ent­gelt gleich­ge­stellt die Ver­wen­dung eines dem Unter­neh­men zuge­ord­ne­ten Gegen­stan­des, der zum vol­len oder teil­wei­sen Vor­steu­er­ab­zug berech­tigt

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Der pri­va­te PKW-Nut­zungs­an­teil und die Fahr­ten­buch­me­tho­de

Für die Bewer­tung der pri­va­ten Nut­zung eines Kraft­fahr­zeug ent­hält § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG eine spe­zi­el­le Bewer­tungs­re­gel . Danach ist für jeden Kalen­der­mo­nat 1 % des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung zuzüg­lich der Kos­ten für Son­der­aus­stat­tun­gen ein­schließ­lich der Umsatz­steu­er anzu­set­zen (sog. 1 %-Rege­lung). Abwei­chend davon kann nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz

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Absen­kung der betrieb­li­chen PKW-Nut­zung

Ein PKW wird nicht dadurch aus dem Betriebs­ver­mö­gen ent­nom­men, dass der Anteil der betrieb­li­chen Nut­zung auf unter 10 % sinkt. Ver­min­dert sich der Umfang der betrieb­li­chen Nut­zung eines Kfz, das dem gewill­kür­ten Betriebs­ver­mö­gen eines Unter­neh­mens in einem frü­he­ren Ver­an­la­gungs­zeit­raum wegen einer mehr als 10 %igen betrieb­li­chen Nut­zung zuge­ord­net wur­de, in einem

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