Privat genutztes Gebäubde und die beabsichtigte unternehmerische Nutzung

Pri­vat genutz­tes Gebäub­de und die beab­sich­tig­te unter­neh­me­ri­sche Nut­zung

Die Vor­steu­er aus den Bau­kos­ten für ein gemischt genutz­tes Gebäu­de kann nur abge­zo­gen wer­den, wenn der Bau­herr zeit­nah ent­schie­den und doku­men­tiert hat, in wel­chem Umfang das Gebäu­de unter­neh­me­risch genutzt wer­den soll. Maß­geb­lich ist hier­für ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs die gesetz­li­che Abga­be­frist für die Umsat­z­­steu­er-Erklä­­rung, also der 31. Mai des

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Vorsteuerabzug bei sowohl privat als auch unternehmerisch genutzten Gebäuden

Vor­steu­er­ab­zug bei sowohl pri­vat als auch unter­neh­me­risch genutz­ten Gebäu­den

In einem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall geht es um die Ein­schrän­kung des Vor­steu­er­ab­zugs bei von Ehe­gat­ten errich­te­ten sowohl unter­neh­me­risch als auch pri­vat genutz­ten Gebäu­den. Stellt eine aus zwei Per­so­nen bestehen­de Mit­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ein Gebäu­de her, das einer der Gemein­schaf­ter teil­wei­se für Zwe­cke sei­ner wirt­schaft­li­chen Tätig­keit ver­wen­det, wird die­ser Grund­stücks­teil (Büro) an

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