Kündigung während der Probezeit - und die Zustimmung des Personalrats

Kün­di­gung wäh­rend der Pro­be­zeit – und die Zustim­mung des Per­so­nal­rats

Nach den §§ 51 Abs. 1, 52 Abs. 1 MBG SH bedarf in Schles­wig-Hol­stein die Kün­di­gung eines Arbeit­neh­mers auch in der Pro­be­zeit der Zustim­mung des Per­so­nal­rats. Für den Umfang der Per­so­nal­rats­in­for­ma­ti­on gel­ten die­sel­ben Grund­sät­ze wie für die Anhö­rung des Betriebs­rats nach § 102 Abs. 1 BetrVG bei einer Kün­di­gung in der Pro­be­zeit.

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Kündigungsfrist in der Probezeit - und der Arbeitsvertrag

Kün­di­gungs­frist in der Pro­be­zeit – und der Arbeits­ver­trag

Wird in einem vom Arbeit­ge­ber vor­for­mu­lier­ten Arbeits­ver­trag in einer Klau­sel eine Pro­be­zeit und in einer ande­ren Klau­sel eine Kün­di­gungs­frist fest­ge­legt, ohne dass unmiss­ver­ständ­lich deut­lich wird, dass die­se aus­drück­lich genann­te Frist erst nach dem Ende der Pro­be­zeit gel­ten soll, ist dies von einem durch­schnitt­li­chen Arbeit­neh­mer regel­mä­ßig dahin zu ver­ste­hen, dass der

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Abgekürzte Kündigungsfrist in der Probezeit - und die Kündigungsfristenregelung im Arbeitsvertrag

Abge­kürz­te Kün­di­gungs­frist in der Pro­be­zeit – und die Kün­di­gungs­fris­ten­re­ge­lung im Arbeits­ver­trag

Sieht der Arbeits­ver­trag eine Pro­be­zeit von längs­tens sechs Mona­ten vor, kann das Arbeits­ver­hält­nis gemäß § 622 Abs. 3 BGB ohne wei­te­re Ver­ein­ba­rung von bei­den Sei­ten mit einer Frist von zwei Wochen gekün­digt wer­den. Ist jedoch in einem vom Arbeit­ge­ber vor­for­mu­lier­ten Arbeits­ver­trag in einer wei­te­ren Klau­sel eine län­ge­re Kün­di­gungs­frist fest­ge­legt, ohne unmiss­ver­ständ­lich

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Vertragliche Probezeitverlängerung im Ausbildungsverhältnis

Ver­trag­li­che Pro­be­zeit­ver­län­ge­rung im Aus­bil­dungs­ver­hält­nis

Bei einem Berufs­aus­bil­dungs­ver­hält­niss kann die Pro­be­zeit um Zei­ten einer Unter­bre­chung der Aus­bil­dung ver­trag­lich ver­län­gert wer­den. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war im Berufs­aus­bil­dungs­ver­trag eine Pro­be­zeit von vier Mona­ten ver­ein­bart, wäh­rend der das Berufs­aus­bil­dungs­ver­hält­nis – ent­spre­chend § 22 Abs. 1 BBiG – ohne Ein­hal­ten einer Kün­di­gungs­frist gekün­digt wer­den kann. Des­wei­te­ren

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Praktikum vor der Berufsausbildung - und die Probezeit im Ausbildungsverhältnis

Prak­ti­kum vor der Berufs­aus­bil­dung – und die Pro­be­zeit im Aus­bil­dungs­ver­hält­nis

Bei der Ein­stiegs­qua­li­fi­zie­rung im Sin­ne des § 54 a SGB III han­delt es sich um ein Aus­bil­dungs­ver­hält­nis eige­ner Art, das weder ein Arbeits­ver­hält­nis noch ein Berufs­aus­bil­dungs­ver­hält­nis dar­stellt. Es liegt ein ande­res Ver­trags­ver­hält­nis im Sin­ne von § 26 BBiG vor. Weder die Ein­stiegs­qua­li­fi­zie­rung noch eine in der Ein­stiegs­qua­li­fi­zie­rung absol­vier­te Pro­be­zeit von zwei

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Probezeit, befristete Beschäftigung - und die regelmäßige Arbeitsstätte

Pro­be­zeit, befris­te­te Beschäf­ti­gung – und die regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG grund­sätz­lich in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen in die­sem Sin­ne sind auch die Kos­ten des Arbeit­neh­mers für sei­ne Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings dür­fen die­se Kos­ten gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr.

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