Produkthaftung für ein fachwidrig installiertes Heißwasser-Untertischgerät

Pro­dukt­haf­tung für ein fach­wid­rig instal­lier­tes Heiß­was­ser-Unter­tisch­ge­rät

Die berech­tig­te Sicher­heits­er­war­tung im Sin­ne des § 3 Abs. 1 Prod­HaftG geht grund­sätz­lich nur dahin, dass von einem Pro­dukt bei vor­her­seh­ba­rer übli­cher Ver­wen­dung unter Beach­tung der Gebrauchs- bzw. Instal­la­ti­ons­an­lei­tung kei­ne erheb­li­chen Gefah­ren für Leib und Leben der Nut­zer oder unbe­tei­lig­ter Drit­ter aus­ge­hen. Von dem Her­stel­ler kann dage­gen nicht ver­langt wer­den, für sämt­li­che

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Spielzeug-Sicherheit

Spiel­zeug-Sicher­heit

In Deutsch­land gel­ten mit dem Inkraft­tre­ten des ers­ten Teils der neu­en EU-Spiel­zeu­g­­richt­in­­ie seit eini­gen Tagen höhe­re Auf­la­gen für die Sicher­heit von neu her­ge­stell­tem Spiel­zeug. Im Ver­gleich mit der alten Richt­li­nie ent­hält die Novel­le wesent­lich stren­ge­re Anfor­de­run­gen an die Pro­duk­ti­on von Spiel­zeug sowie schär­fe­re Kon­troll­pflich­ten für Her­stel­ler und Impor­teu­re. Die neue

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Reform des Geräte- und Produktsicherheitsrechts

Reform des Gerä­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­rechts

Mit dem neu­en euro­päi­schen Rechts­rah­men (New Legis­la­ti­ve Frame­work – NLF) für die Ver­mark­tung von Pro­duk­ten sind zwei euro­päi­sche Rechts­ak­te in Kraft getre­ten, die das bis­he­ri­ge Gerä­­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­ge­setz (GPSG) maß­geb­lich betref­fen und Aus­lö­ser einer jetzt von der Bun­des­re­gie­rung in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­ten Novel­le des GPSG durch den Ent­wurf eines Geset­zes

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Eichgesetz

Eich­ge­setz

Die Bun­des­re­gie­rung hat den Ent­wurf eines "Geset­zes zur Umset­zung der Dienst­leis­tungs­richt­li­nie im Eich­ge­setz sowie im Gerä­­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­ge­setz und zur Ände­rung des Ver­wal­tungs­kos­ten­ge­set­zes" in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das Eich­ge­setz soll geän­dert wer­den, da die uni­ons­recht­lich garan­tier­te Nie­der­las­sungs­frei­heit durch Geneh­mi­gungs­re­ge­lun­gen nur beschränkt wer­den dür­fe, wenn zwin­gen­de Grün­de des All­ge­mein­in­ter­es­ses dies recht­fer­ti­gen

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GPSG

GPSG

Bund und Län­der haben sich auf Eck­punk­te für eine "Gemein­sa­me Stra­te­gie des Bun­des und der Län­der zur Stär­kung der Markt­über­wa­chung im Bereich des Gerä­­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­ge­set­zes (GPSG)" geei­nigt. Mit die­sem jetzt beschlos­se­nen Maß­nah­men­pa­ket soll die Grund­la­gen für einen bes­se­ren Schutz der Ver­brau­cher vor unsi­che­ren Pro­duk­ten wie z. B. Spiel­zeug, Elek­tro­ar­ti­kel

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Akkreditierungsstellengesetz

Akkre­di­tie­rungs­stel­len­ge­setz

Der Deut­sche Bun­des­tag hat heu­te den Gesetz­be­schluss für das Akkre­di­tie­rungs­stel­len­ge­setz gefasst. Hin­ter­grund des Geset­zes ist eine euro­päi­sche Ver­ord­nung. Danach müs­sen die Mit­glied­staa­ten am 1. Janu­ar 2010 über jeweils eine ein­zi­ge natio­na­le Akkre­di­tie­rungs­stel­le ver­fü­gen. In Deutsch­land ist die Zustän­dig­keit für die Akkre­di­tie­rung der­zeit auf über 20 ver­schie­de­ne Ein­rich­tun­gen ver­teilt, neben Bun­­­des-

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