Befristete Arbeitsverhältnisse im Profifußball - und die Verlängerungsoption

Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se im Pro­fi­fuß­ball – und die Ver­län­ge­rungs­op­ti­on

Die einem Lizenz­spie­ler in der 1. Fuß­ball­bun­des­li­ga ein­ge­räum­te Opti­on zur Ver­län­ge­rung sei­nes Ver­tra­ges kann wirk­sam an die Bedin­gung geknüpft wer­den, dass der Lizenz­spie­ler in der ver­gan­gen Sai­son in min­des­tens 23 Bun­des­li­ga­spie­len ein­ge­setzt wur­de. So auch in dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall, in dem ein Bun­des­li­ga­ver­ein mit einem Tor­wart in

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Befristete Arbeitsverhältnisse im Profifußball

Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se im Pro­fi­fuß­ball

Die Befris­tung des Arbeits­ver­trags eines Lizenz­spie­lers der 1. Fuß­ball-Bun­­­des­­li­­ga ist regel­mä­ßig nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG durch die Eigen­art der Arbeits­leis­tung sach­lich gerecht­fer­tigt. Nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG liegt ein sach­li­cher Grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags vor, wenn die Eigen­art der Arbeits­leis­tung die Befris­tung recht­fer­tigt.

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Der Fußball-Schiedsrichter - und seine Besteuerung

Der Fuß­ball-Schieds­rich­ter – und sei­ne Besteue­rung

Fuß­ball­schieds­rich­ter sind selb­stän­dig tätig und neh­men am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr teil. Bei den von Schieds­rich­tern erziel­ten Ein­künf­ten han­delt es sich nicht um sol­che eines Sport­lers. Ein inter­na­tio­nal täti­ger Schieds­rich­ter begrün­det am jewei­li­gen Spiel­ort kei­ne Betriebs­stät­te. Wie der Bun­des­fi­nanz­hof damit ent­schie­den hat, sind Fuß­ball­schieds­rich­ter steu­er­recht­lich als Gewer­be­trei­ben­de tätig, die bei inter­na­tio­na­len

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Befristung des Arbeitsvertrags eines Fußballprofis

Befris­tung des Arbeits­ver­trags eines Fuß­ball­pro­fis

Die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen mit Lizenz­spie­lern der Fuß­ball-Bun­­­des­­li­­ga ist regel­mä­ßig wegen der Eigen­art der Arbeits­leis­tung des Lizenz­spie­lers nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG gerecht­fer­tigt. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem Fall eines Pro­fi­fuß­bal­lers, der bei bei dem beklag­ten Ver­ein FSV Mainz 05 seit dem 1. Juli 2009 als

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Paralympische Sommerspiele, russische Sportlerinnen - und das Bundesverfassungsgericht

Paralym­pi­sche Som­mer­spie­le, rus­si­sche Sport­le­rin­nen – und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Eil­an­trag gegen die Nicht­zu­las­sung von rus­si­schen Sport­le­rin­nen und Sport­lern zu den Paralym­pi­schen Spie­len ohne Erfolg. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt lehn­te den Antrag auf Erlass einer ent­spre­chen­den einst­wei­li­gen Anord­nung ab. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts beruh­te auf einer Fol­genab­wä­gung: Mit der Nicht­zu­las­sung der Teil­nah­me an der Abschluss­ze­re­mo­nie der

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Profisport - und die Schiedsgerichtsbarkeit des CAS

Pro­fi­sport – und die Schieds­ge­richts­bar­keit des CAS

Der Court of Arbi­tra­ti­on for Sports (CAS) in Lau­sanne ist ein Schieds­ge­richt im Sin­ne von § 1025 Abs. 2, § 1032 Abs. 1 ZPO. Ein nach dem „Ein-Platz-Prin­zip” orga­ni­sier­ter inter­na­tio­na­ler Sport­ver­band ist hin­sicht­lich der Zulas­sung der Ath­le­ten zu den von ihm orga­ni­sier­ten Sport­wett­be­wer­ben markt­be­herr­schend. Es stellt kei­nen Miss­brauch der Markt­macht des

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