Ver­hal­tungs­be­ding­te Kün­di­gung wegen Zuhäl­te­rei

Eine ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung eines wegen Zuhäl­te­rei straf­recht­lich ver­ur­teil­ten Mit­ar­bei­ters durch eine Kom­mu­ne ist nach einem Urteil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm wirk­sam. In dem Kün­di­gungs­streit strit­ten die Par­tei­en um die Wirk­sam­keit einer ver­hal­tens­be­ding­ten ordent­li­chen Kün­di­gung, die die beklag­te Kom­mu­ne aus­ge­spro­chen hat, weil der Klä­ger im April 2008 vom Land­ge­richt wegen gemein­schaft­li­cher Zuhäl­te­rei

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Kei­ne Pro­sti­tu­ti­on in Wohn-/Ge­wer­be­an­la­gen

Auch in gemischt genutz­ten Gebäu­den mit Woh­nun­gen und gewerb­lich genutz­ten Flä­chen müs­sen die Eigen­tü­mer der ande­ren Woh­nun­gen bzw. Gewer­be­ein­hei­ten nicht dul­den, dass in einer Woh­nung der Pro­sti­tu­ti­on nach­ge­gan­gen wird. Die Betei­lig­ten eines jetzt vom Pfäl­zi­schen Ober­lan­des­ge­richt in Zwei­brü­cken ent­schie­de­nen Falls sind Eigen­tü­mer von Woh­nun­gen oder gewerb­lich genutz­ten Ein­hei­ten eines Gebäu­des,

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