Prozessbeschäftigung - und die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Pro­zess­be­schäf­ti­gung – und die Ent­gelt­fort­zah­lung im Krankheitsfall

Wird ein gekün­dig­ter Arbeit­neh­mer nach Ablauf der Kün­di­gungs­frist zur Abwen­dung der Zwangs­voll­stre­ckung aus einem titu­lier­ten all­ge­mei­nen Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­an­spruch vor­läu­fig wei­ter­be­schäf­tigt, bestehen kei­ne Ansprü­che auf Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall und Ent­gelt­zah­lung an Fei­er­ta­gen, wenn sich nach­träg­lich die Kün­di­gung als wirk­sam erweist. Der Arbeit­neh­mer hat in die­sem Fall für die Dau­er der vor­läu­fi­gen Weiterbeschäftigung

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Das Beendigungsdatum im Arbeitszeugnis - und die Prozessbeschäftigung

Das Been­di­gungs­da­tum im Arbeits­zeug­nis – und die Prozessbeschäftigung

Ein Arbeit­ge­ber erfüllt den Zeug­nis­an­spruch, wenn das von ihm erteil­te Zeug­nis nach Form und Inhalt den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen des § 109 GewO ent­spricht. Auf Ver­lan­gen des Arbeit­neh­mers muss sich das Zeug­nis auf Füh­rung (Ver­hal­ten) und Leis­tung erstre­cken (qua­li­fi­zier­tes Zeug­nis), § 109 Abs. 1 Satz 3 GewO. Dabei rich­tet sich der gesetz­lich geschuldete

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