Rechts­feind­li­ches Leug­nen der Tat im Pro­zess – und die Falsch­aus­sa­ge der Zeu­gin

Das blo­ße Dul­den der fal­schen Aus­sa­ge eines Zeu­gen in der Haupt­ver­hand­lung darf nur dann straf­schär­fend zulas­ten des Ange­klag­ten ver­wer­tet wer­den, wenn es nicht allein auf Furcht vor Bestra­fung beruh­te, son­dern Aus­druck von Rechts­feind­lich­keit und Unein­sich­tig­keit wäre . Dies käme ins­be­son­de­re dann in Betracht, wenn der Ange­klag­te die Zeu­gin zu der

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Das Pro­zess­ver­hal­ten des Arbeit­neh­mer­an­walts

Nach § 9 Abs. 1 Satz 2 KSchG hat das Gericht nach erfolg­rei­cher Kün­di­gungs­schutz­kla­ge des Arbeit­neh­mers auf Antrag des Arbeit­ge­bers das Arbeits­ver­hält­nis auf­zu­lö­sen, wenn Grün­de vor­lie­gen, die eine den Betriebs­zwe­cken dien­li­che wei­te­re Zusam­men­ar­beit zwi­schen Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer nicht erwar­ten las­sen. Ein Auf­lö­sungs­grund für den Arbeit­ge­ber nach § 9 KSchG kann auch in einem Ver­hal­ten

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