Die unwirksam angeordnete Außenprüfung - und der Ablauf der Festsetzungsfrist

Die unwirk­sam ange­ord­ne­te Außen­prü­fung – und der Ablauf der Festsetzungsfrist

Eine Außen­prü­fung, die auf Grund einer unwirk­sa­men Prü­fungs­an­ord­nung durch­ge­führt wird, kann den Ablauf der Fest­stel­lungs­frist nicht hem­men . Ein Ver­wal­tungs­akt muss gemäß § 119 Abs. 1 AO inhalt­lich hin­rei­chend bestimmt sein. Er ist nich­tig und damit nach § 124 Abs. 3 AO unwirk­sam, soweit er an einem beson­ders schwer­wie­gen­den Feh­ler lei­det und dies

Lesen
Außenprüfung - und die Ablaufhemmung bei einem Antrag auf Hinausschieben des Beginns

Außen­prü­fung – und die Ablauf­hem­mung bei einem Antrag auf Hin­aus­schie­ben des Beginns

Die Ablauf­hem­mung, die durch die Stel­lung eines (befris­te­ten) Antrags des Steu­er­pflich­ti­gen auf Hin­aus­schie­ben des Beginns einer Außen­prü­fung ein­tritt, endet, wenn der Prü­fer auch zwei Jah­re nach dem Ver­schie­bungs­an­trag nicht mit tat­säch­li­chen Prü­fungs­hand­lun­gen begon­nen hat . Stellt der Steu­er­pflich­ti­ge wäh­rend der Zwei-Jah­­res-Frist einen wei­te­ren Ver­schie­bungs­an­trag, beginnt die Zwei-Jah­­res-Frist erneut. Ein Antrag auf Hinausschieben

Lesen