Uni­ver­si­tä­re Prü­fungs­ord­nung – Wie­der­ho­lungs­prü­fun­gen oder Prü­fungs­fris­ten

Rege­lun­gen einer auf der Grund­la­ge des § 65 HmbHG 2001 erlas­se­nen Prü­fungs­ord­nung, die zugleich die Zahl der Prü­fungs­ver­su­che begren­zen als auch Prü­fungs­fris­ten fest­set­zen, deren Nicht­ein­hal­tung zum Nicht­be­stehen der Prü­fung führt, ver­sto­ßen gegen § 65 Abs. 3 HmbHG 2001 und sind unwirk­sam mit der Fol­ge, dass kei­ne der bei­den Beschrän­kun­gen gilt. Der

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Kos­ten­tra­gung einer nicht erfor­der­li­chen Behand­lung

Nur wenn die Kran­ken­kas­se die Prü­fung der medi­zi­ni­schen Erfor­der­lich­keit einer Behand­lung im Kran­ken­haus durch den Medi­zi­ni­schen Dienst der Kran­ken­kas­sen inner­halb von 6 Wochen nach Ein­gang der Rech­nung ein­ge­lei­tet hat, darf sie die Bezah­lung einer nicht not­wen­di­gen Behand­lung im Kran­ken­haus ver­wei­gern. Nach einem Urteil des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men kann die Klä­ge­rin in dem

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