Pflicht­prü­fung einer Publi­kums-GmbH & Co. KG – und die Infor­ma­ti­on der Kom­man­di­tis­ten

In einer Publi­kums­ge­sell­schaft in der Rechts­form einer GmbH & Co. KG folgt aus einer nach § 316 Abs. 1 HGB oder auf­grund des Gesell­schafts­ver­trags bestehen­den Prü­fungs­pflicht nicht die Ver­pflich­tung, den Prü­fungs­be­richt den Kom­man­di­tis­ten mit der Ein­la­dung zu der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung, die über die Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses zu beschlie­ßen hat, zu über­sen­den. Dies gilt

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Hotel­be­wer­tungs­por­ta­le – und die unwah­re Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen

Die Betrei­be­rin eines Hotel­be­wer­tungs­por­tals haf­tet nicht wegen Ver­sto­ßes gegen § 4 Nr. 8 UWG oder § 3 Abs. 1 UWG auf Unter­las­sung unwah­rer Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen eines Nut­zers auf ihrem Bewer­tungs­por­tal. Im dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hofs ent­schie­de­nen Fall ver­lang­te die Inha­be­rin eines Hotels von der Beklag­ten, die im Inter­net ein Online-Rei­­se­bü­ro sowie ein damit ver­knüpf­tes Hotel­be­wer­tungs­por­tal

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Die prü­fungs­pflich­ti­ge mit­tel­gro­ße GmbH und die Haf­tung des Wirt­schafts­prü­fers

Auf den Jah­res­ab­schluss einer prü­fungs­pflich­ti­gen mit­tel­gro­ßen GmbH sind die Vor­schrif­ten des § 256 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 6 Satz 1 AktG ent­spre­chend anwend­bar. Ein Wirt­schafts­prü­fer ver­letzt sei­ne ihm gegen­über der zu prü­fen­den mit­tel­gro­ßen GmbH oblie­gen­den Pflich­ten aus dem Ver­trag über die Prü­fung des Jah­res­ab­schlus­ses, wenn er die Prü­fung durch­führt, obwohl er nicht

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