Universitäre Prüfungsordnung - und keine Bezugnahme auf die Studienordnung

Uni­ver­si­tä­re Prü­fungs­ord­nung – und kei­ne Bezug­nah­me auf die Stu­di­en­ord­nung

Eine Prü­fungs­ord­nung, die ent­ge­gen § 60 Abs. 2 Nr. 4 HmbHG Zahl, Art, Dau­er und Bewer­tung von Prü­fungs­leis­tun­gen nicht selbst nennt, son­dern inso­weit auf die Stu­di­en­ord­nung ver­weist, ist unwirk­sam. Ange­grif­fe­ne Prü­fungs­ver­su­che, die auf­grund einer gegen § 60 Abs. 2 Nr. 4 HmbHG ver­sto­ßen­den Prü­fungs­ord­nung unter­nom­men wur­den, gel­ten als nicht abge­nom­men. Die Anzahl der nach

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Universitäre Prüfungsordnung - Wiederholungsprüfungen oder Prüfungsfristen

Uni­ver­si­tä­re Prü­fungs­ord­nung – Wie­der­ho­lungs­prü­fun­gen oder Prü­fungs­fris­ten

Rege­lun­gen einer auf der Grund­la­ge des § 65 HmbHG 2001 erlas­se­nen Prü­fungs­ord­nung, die zugleich die Zahl der Prü­fungs­ver­su­che begren­zen als auch Prü­fungs­fris­ten fest­set­zen, deren Nicht­ein­hal­tung zum Nicht­be­stehen der Prü­fung führt, ver­sto­ßen gegen § 65 Abs. 3 HmbHG 2001 und sind unwirk­sam mit der Fol­ge, dass kei­ne der bei­den Beschrän­kun­gen gilt. Der

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Wiederholungsprüfung aus triftigem Grund

Wie­der­ho­lungs­prü­fung aus trif­ti­gem Grund

Geht die Nicht­teil­nah­me an einer Prü­fung auf Äuße­run­gen des Prü­fers zurück, kann die­se auf „trif­ti­gen Grün­den” beru­hen. Eine eigen­stän­di­ge Sach­auf­klä­rung kann das Ver­wal­tungs­ge­richt inso­weit auch im Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes vor­neh­men, wenn die­se im Rah­men des für die Ent­schei­dung zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zeit­raums geleis­tet wer­den kann. In dem hier vom

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