Das Bun­des­ar­beits­ge­richt – und das EGVP

Über das Elek­tro­ni­sche Gerichts- und Ver­wal­tungs­post­fach (EGVP) des Bun­des­ar­beits­ge­richts kann eine Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de seit dem 1.01.2018 nur dann ein­ge­reicht wer­den, wenn die als elek­tro­ni­sches Doku­ment über­mit­tel­te Beschwer­de­schrift mit einer qua­li­fi­zier­ten elek­tro­ni­schen Signa­tur (qeS) ver­se­hen ist. Die gesetz­li­che Form ist nicht mehr gewahrt, wenn die qua­li­fi­zier­te elek­tro­ni­sche Signa­tur nur an dem an

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EGVP – und die qua­li­fi­zier­te elek­tro­ni­sche Signa­tur

Grund­sätz­lich ist ein Antrag auf PKH als Pro­zess­hand­lung gemäß § 142 Abs. 1 FGO i.V.m. § 117 Abs. 1 Satz 1 ZPO schrift­lich oder zu Pro­to­koll der Geschäfts­stel­le zu stel­len . § 52a Abs. 1 FGO lässt ‑anstel­le der Schrif­t­­form- die Über­mitt­lung von elek­tro­ni­schen Doku­men­ten nach Maß­ga­be von Rechts­ver­ord­nun­gen des Bun­des oder des jewei­li­gen

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Ein­spruchs­ein­le­gung durch ein­fa­che eMail

Hat die Finanz­be­hör­de einen Zugang für die Über­mitt­lung elek­tro­ni­scher Doku­men­te eröff­net, kann auch nach der bis zum 31. Juli 2013 gel­ten­den Fas­sung des § 357 Abs. 1 Satz 1 AO ein Ein­spruch mit ein­fa­cher eMail ein­ge­legt wer­den, ohne dass die­se mit einer qua­li­fi­zier­ten elek­tro­ni­schen Signa­tur ver­se­hen wer­den muss. § 87a Abs. 3

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