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Frei­fahrt­schei­ne für Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Bahn AG – und der Rabatt­frei­be­trag

Der Rabatt­frei­be­trag erstreckt sich auf alle Fahr­ver­güns­ti­gun­gen, die die Deut­sche Bahn AG (ehe­ma­li­gen) Arbeit­neh­mern gewährt. Dies gilt auch dann, wenn die unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt gewähr­ten Frei­fahrt­schei­ne auf­grund beson­de­rer Nut­zungs­be­stim­mun­gen frem­den Letzt­ver­brau­chern nicht ange­bo­ten wer­den. Mit dem Bezug der Frei­fahrt­schei­ne ist der dar­in ver­kör­per­te geld­wer­te Vor­teil unab­hän­gig vom kon­kre­ten Fahrt­an­tritt zuge­flos­sen.

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Bundesfinanzhof (BFH)

Ver­pfle­gung für das Bord­per­so­nal auf der Fluss­kreuz­fahrt

Nach § 19 Abs. 1 Nr. 1 EStG haben Arbeit­neh­mer nicht nur Löh­ne und Gehäl­ter son­dern alle geld­wer­ten Vor­tei­le, die sie als Arbeits­ent­gelt erhal­ten, zu ver­steu­ern. Dage­gen sind Vor­tei­le, die der Arbeit­ge­ber nicht als Ent­loh­nung, son­dern aus ganz über­wie­gend eigen­be­trieb­li­chem Inter­es­se gewährt, nicht steu­er­bar. Ermög­licht ein Arbeit­ge­ber sei­nem Arbeit­neh­mer die kos­ten­lo­se Einah­me

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Fahrscheinrabatte für Bahnpensionäre

Fahr­schein­ra­bat­te für Bahn­pen­sio­nä­re

Erhält ein Arbeit­neh­mer auf Grund sei­nes Dienst­ver­hält­nis­ses Waren oder Dienst­leis­tun­gen, die vom Arbeit­ge­ber nicht über­wie­gend für den Bedarf sei­ner Arbeit­neh­mer her­ge­stellt, ver­trie­ben oder erbracht wer­den und deren Bezug nicht pau­schal ver­steu­ert wird, so sind die sich aus einer ver­bil­lig­te Abga­be für den Arbeit­neh­mer erge­ben­den Vor­tei­le steu­er­frei, sofern sie (nach Abzug

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