Haut­far­ben­ba­sier­te Poli­zei­kon­trol­len

Eine an die Haut­far­be anknüp­fen­de Iden­ti­täts­fest­stel­lung (hier: durch die Bun­des­po­li­zei am Haupt­bahn­hof Bochum) ist rechts­wid­rig. Dies stell­te jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len auf die Kla­ge eines Man­nes aus Wit­ten fest, der im Haupt­bahn­hof Bochum von Beam­ten der Bun­des­po­li­zei auf­ge­for­dert wur­de, sei­nen Aus­weis vor­zu­zei­gen. Zwi­schen den Betei­lig­ten war strei­tig,

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Kein raci­al pro­filing – wenn es die Bun­des­po­li­zei macht

Raci­al pro­filing bezeich­net ein auf all­ge­mei­nen Kri­te­ri­en wie "Ras­se", eth­ni­scher Zuge­hö­rig­keit, Reli­gi­on und natio­na­ler Her­kunft einer Per­son basie­ren­des Han­deln von Ver­­­wal­­tungs- oder Voll­zugs­be­am­ten, das im all­ge­mei­nen Aus­druck eines insti­tu­tio­nel­len Ras­sis­mus ist. Wie schwer sich deut­sche Ver­wal­tungs­ge­richt mit einem poli­zei­li­chen "racing pro­filing" tun, zeigt aktu­ell ein Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Köln: Dort

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