Realsplitting - und der bereits bestandskräftige Einkommensteuerbescheid

Real­split­ting – und der bereits bestands­kräf­ti­ge Ein­kom­men­steu­er­be­scheid

Ein erst nach Bestands­kraft des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids gestell­ter Antrag auf Abzug von Unter­halts­leis­tun­gen im Wege des Real­split­tings ist kein rück­wir­ken­des Ereig­nis, wenn die Zustim­mungs­er­klä­rung des Unter­halts­emp­fän­gers dem Geber bereits vor Ein­tritt der Bestands­kraft vor­lag . Nach § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO ist ein Steu­er­be­scheid zu ändern, soweit ein Ereig­nis ein­tritt,

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Realsplitting im Jahr der Wiederheirat

Real­split­ting im Jahr der Wie­der­hei­rat

Hat der unter­halts­be­rech­tig­te frü­he­re Ehe­gat­te dem Antrag des Unter­halts­pflich­ti­gen auf Durch­füh­rung des steu­er­li­chen Real­split­tings (§ 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG) zuge­stimmt und hat er für den­sel­ben Ver­an­la­gungs­zeit­raum mit einem neu­en Ehe­gat­ten die Zusam­­men­­ver­­an-lagung (§§ 26, 26 b EStG) gewählt, so kann er, wie der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ent­schied, von dem Unter­halts­pflich­ti­gen höchs­tens den Aus­gleich

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