Vorsteuerabzug - und die Anschrift auf der Rechnung

Vor­steu­er­ab­zug – und die Anschrift auf der Rechnung

Für die Aus­übung des Rechts auf Vor­steu­er­ab­zug ist erfor­der­lich, dass der Leis­tungs­emp­fän­ger eine Rech­nung besitzt, in der eine Anschrift des Leis­ten­den genannt ist, unter der jener pos­ta­lisch erreich­bar ist. Für die Prü­fung des Rech­nungs­merk­mals „voll­stän­di­ge Anschrift“ ist der Zeit­punkt der Rech­nungs­aus­stel­lung maß­geb­lich. Die Fest­stel­lungs­last für die pos­ta­li­sche Erreich­bar­keit zu diesem

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Sitz der wirtschaftlichen Tätigkeit - und die Postanschrift in der vorsteuerabzugsberechtigenden Rechnung

Sitz der wirt­schaft­li­chen Tätig­keit – und die Post­an­schrift in der vor­steu­er­ab­zugs­be­rech­ti­gen­den Rechnung

Für eine vor­steu­er­ab­zugs­be­rech­ti­gen­de Rech­nung ist nach Ansicht des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg die Über­ein­stim­mung von Post­an­schrift und Sitz der wirt­schaft­li­chen Tätig­keit nicht not­wen­dig. Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG kann der Unter­neh­mer als Vor­steu­er­be­trä­ge die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unternehmen

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