Kostenschutz für eine Abwehr einer anwaltlichen Gebührenforderung

Kos­ten­schutz für eine Abwehr einer anwalt­li­chen Gebüh­ren­for­de­rung

Der Rechts­schutz­ver­si­che­rer ist ver­pflich­tet, im Ver­si­che­rungs­fall den Ver­si­che­rungs­neh­mer von Gebüh­ren­an­sprü­chen sei­ner Anwäl­te frei­zu­stel­len. Dies folgt aus § 2 Abs. 1 a, Abs. 2 ARB 75, der bestimmt, dass der Ver­si­che­rer die gesetz­li­che Ver­gü­tung eines für den Ver­si­che­rungs­neh­mer täti­gen Rechts­an­walts trägt. Wie der Bun­des­ge­richts­hof mit Urteil vom 21.10.20151 näher aus­ge­führt hat, ist der Anspruch

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Rechtsschutzversicherung - und die Kostendeckung für den Gebührenprozess

Rechts­schutz­ver­si­che­rung – und die Kos­ten­de­ckung für den Gebüh­ren­pro­zess

Der Anspruch des Ver­si­che­rungs­neh­mers aus der Rechts­schutz­ver­si­che­rung ist auf die Befrei­ung von den bei der Wah­rung der recht­li­chen Inter­es­sen ent­ste­hen­den Kos­ten gerich­tet. Ver­si­che­rer kann die­sen Befrei­ungs­an­spruch hin­sicht­lich der von ihm nach § 2 Abs. 1 a ARB 75 zu tra­gen­den gesetz­li­chen Ver­gü­tung eines Rechts­an­walts auch dadurch erfül­len, dass er dem Ver­si­che­rungs­neh­mer Kos­ten­schutz

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