Fall­be­ar­bei­tung durch einen Asses­sor – und das Hono­rar des Rechts­an­walts

Führt ein Asses­sor, der nicht als Rechts­an­walt zuge­las­sen ist, selb­stän­dig ein Ver­fah­ren ohne Kon­trol­le durch einen zuge­las­se­nen Rechts­an­walt, hat der Rechts­an­walt kei­nen Anspruch auf Ver­gü­tung. So hat das Land­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Rechts­an­walts ent­schie­den, der einen Asses­sor in sei­ner Kanz­lei beschäf­tigt und für des­sen Tätig­keit das

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Der Rechts­as­ses­sor in Unter­voll­macht – und die Ter­mins­ge­bühr

Ein Rechts­as­ses­sor kann in einem gericht­li­chen Ter­min gemäß §§ 79 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 ZPO, 10 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FamFG nur auf­tre­ten, wenn dies "nicht im Zusam­men­hang mit einer ent­gelt­li­chen Tätig­keit steht". Sein Auf­tre­ten in einem gericht­li­chen Ter­min ent­hält daher stets die kon­klu­den­te Erklä­rung, unent­gelt­lich tätig zu sein und kei­ne Ver­gü­tung

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Der ange­stell­te Rechts­as­ses­sor als Ter­mins­ver­tre­ter in Fami­li­en­sa­chen

Ein Rechts­as­ses­sor, der bei einem Rechts­an­walt ange­stellt ist, kann in einer fG-Fami­­li­en­­sa­che vom Gericht nicht gemäß § 10 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FamFG als Ver­tre­ter zuge­las­sen wer­den, da es dafür an der zwin­gen­den Vor­aus­set­zung fehlt, daß die Ver­tre­tung "nicht im Zusam­men­hang mit einer ent­gelt­li­chen Tätig­keit steht". Wäh­rend gemäß § 114 Abs.

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