Rechts­ex­tre­me Lie­der – und das Ver­brei­ten von Pro­pa­gan­da­mit­teln ver­fas­sungs­wid­ri­ger Orga­ni­sa­tio­nen

Unter die Pro­pa­gan­da­mit­tel im Sin­ne von § 86 StGB fal­len nur sol­che Schrif­ten (§ 11 Abs. 3 StGB), deren Inhal­te gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung ver­sto­ßen (§ 86 Abs. 2 StGB) und die auf­grund des­sen eine aktiv kämp­fe­ri­sche, aggres­si­ve Ten­denz in die­se Rich­tung erken­nen las­sen . Kri­tik, Ableh­nung und poli­ti­sches Wunsch­den­ken rei­chen

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NPD-Ver­bots­ver­fah­ren – und die V‑Leu­te-Fra­ge

In dem vom Bun­des­rat initi­ier­ten Ver­bots­ver­fah­ren hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt wei­te­re Nach­wei­se vom Bun­des­rat ange­for­dert, dass der Bun­des­rat kei­ne Infor­ma­tio­nen von V‑Leuten aus dem maß­geb­li­chen NPD-Gre­­mi­en ver­wen­det hat oder noch ver­wen­det und inwie­weit z.b. "Arbeit" der V‑Leute in die Pro­gram­ma­tik der NPD ein­ge­flos­sen ist: Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt weist zuächst dar­auf hin, dass

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Poli­ti­sche Äuße­run­gen – und das Neu­tra­li­täts­ge­bot der Bun­des­mi­nis­te­rin

Die Maß­stä­be, die für und die Über­prü­fung die­ser Äuße­run­gen durch das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gel­ten , sind auf die Mit­glie­der der Bun­des­re­gie­rung nicht über­trag­bar. Soweit der Inha­ber eines Regie­rungs­am­tes am poli­ti­schen Mei­nungs­kampf teil­nimmt, muss sicher­ge­stellt sein, dass ein Rück­griff auf die mit dem Regie­rungs­amt ver­bun­de­nen Mit­tel und Mög­lich­kei­ten unter­bleibt. Nimmt das Regie­rungs­mit­glied

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Rech­te Spin­ner – oder: Auch ein Bun­des­prä­si­dent darf sei­ne Mei­nung sagen

"Wir brau­chen Bür­ger, die auf die Stra­ße gehen und den Spin­nern ihre Gren­zen auf­wei­sen. Dazu sind Sie alle auf­ge­for­dert. … Ich bin stolz, Prä­si­dent eines Lan­des zu sein, in dem die Bür­ger ihre Demo­kra­tie ver­tei­di­gen." Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag der NPD gegen den Bun­des­prä­si­den­ten wegen die­ser wäh­rend der Zeit

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Die stum­me Bun­des­ver­samm­lung

Der Bun­des­prä­si­dent wird ohne Aus­spra­che von der Bun­des­ver­samm­lung gewählt. So kurz und klar for­mu­liert dies Art. 54 Abs. 1 S. 1 GG. Aber die­se kla­re Aus­sa­ge hin­der­te eine klei­ne, extre­mis­ti­sche Par­tei, die über die Land­ta­ge von Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern und Sach­sen Mit­glie­der in die Bun­des­ver­samm­lung hat­te ent­sen­den kön­nen, nicht dar­an, die vor­letz­ten Bun­des­prä­si­den­ten­wah­len –

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Kei­ne Organ­kla­ge gegen die frü­he­re FDP-Bun­des­tags­frak­ti­on

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Organ­kla­ge der NPD gegen die FDP-Frak­­ti­on im 17. Deut­schen Bun­des­tag und ihren dama­li­gen Vor­sit­zen­den Rai­ner Brü­der­le als unzu­läs­sig ver­wor­fen. Der Antrag im Organ­streit­ver­fah­ren rich­tet sich gegen Maß­nah­men der Öffent­lich­keits­ar­beit der FDP-Bun­­­des­­tags­­frak­­ti­on im Jahr 2012. Nach dem Aus­schei­den der FDP aus dem Deut­schen Bun­des­tag fehlt nach Ansicht

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Das Ver­samm­lungs­ver­bot zum Holo­caust-Gedenk­tag

Auch Grün­de der öffent­li­chen Ord­nung berech­ti­gen zum Erlass eines Ver­samm­lungs­ver­bots, wenn Gefah­ren nicht aus dem Inhalt, son­dern aus der Art und Wei­se der Durch­füh­rung der Ver­samm­lung dro­hen, sofern Auf­la­gen zur Gefah­ren­ab­wehr nicht aus­rei­chen . Ver­fügt eine Behör­de wegen unmit­tel­ba­rer Gefähr­dung der öffent­li­chen Ord­nung eine ver­samm­lungs­recht­li­che Beschrän­kung gegen­über einer poli­ti­schen Par­tei,

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Der "Töns­berg-Laden" – und der Streit der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft

Ist die Ladungs­frist zur Eigen­tü­mer­ver­samm­lung ledig­lich eine Soll-Vor­­­schrift, muss die­se für einen Fall von beson­de­rer Dring­lich­keit nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Wider­spricht kein Eigen­tü­mer, ist die Teil­nah­me eines Rechts­an­walts an der Eigen­tü­mer­ver­samm­lung als Bera­ter gestat­tet. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Anfech­tungs­kla­ge der Eigen­tü­me­rin eines

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Die NPD und das Holo­caust-Geden­ken

Die Stadt Trier hat nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts zu Unrecht ange­ord­net, eine für den 27. Janu­ar 2012 ange­mel­de­te Ver­samm­lung der NPD dür­fe nicht an die­sem Holo­­caust-Geden­k­­tag statt­fin­den. Die ange­mel­de­te Ver­samm­lung soll­te unter dem Mot­to ste­hen „Von der Finanz- zur Euro­kri­se – zurück zur D‑Mark heißt unse­re Devi­se!“. Als

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NPD-Par­tei­en­fi­nan­zie­rung und die Ver­rech­nung von Abschlags­zah­lun­gen des Bun­des­ta­ges

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Antrag der NPD auf Wie­der­ho­lung einer einst­wei­li­gen Anord­nung gegen die Ver­rech­nung von Abschlags­zah­lun­gen des Bun­des­ta­ges ohne Erfolg. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt kann eine einst­wei­li­ge Anord­nung gemäß § 32 Abs. 6 Satz 2 BVerfGG nur dann wie­der­ho­len, wenn die gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für den erst­ma­li­gen Erlass einer sol­chen Anord­nung noch

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Ver­dachts­fäl­le im Ver­fas­sungs­schutz­be­richt

Im Ver­fas­sungs­schutz­be­richt des Bun­des darf kei­ne Bericht­erstat­tung über blo­ße Ver­dachts­fäl­le erfol­gen. Das Bun­des­ver­fas­sungs­schutz­ge­setz ermäch­tigt das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern nicht, in sei­nen Ver­fas­sungs­schutz­be­richt auch sol­che Ver­ei­ni­gun­gen auf­zu­neh­men, bei denen zwar tat­säch­li­che Anhalts­punk­te für Bestre­bun­gen gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung vor­lie­gen, sol­che Bestre­bun­gen aber noch nicht sicher fest­ge­stellt wer­den kön­nen (soge­nann­te Ver­dachts­fäl­le).

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Besitz sze­ne­ty­pi­scher und Gewalt ver­herr­li­chen­der Klei­dung im Straf­voll­zug

Der Besitz von offen­kun­dig Gewalt ver­herr­li­chen­den und Sym­pa­thie zur radi­ka­len rech­ten Sze­ne bekun­den­den Klei­dungs­stü­cken ist frag­los geeig­net, die Sicher­heit und Ord­nung einer Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt zu beein­träch­ti­gen, und kann daher unter­sagt wer­den. Nach Maß­ga­be der §§ 100 NJVoll­zG, 48 VwVfG kann eine begüns­ti­gen­de Voll­zugs­maß­nah­me zurück­ge­nom­men wer­den, wenn die­se rechts­wid­rig war. Zwar berech­tigt

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Die NPD vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he blie­ben jetzt die Anträ­ge der Natio­nal­de­mo­kra­ti­schen Par­tei Deutsch­lands (NPD) gegen den Deut­schen Bun­des­tag, den Bun­des­rat und die Bun­des­re­gie­rung ohne Erfolg, das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Antrag der NPD auf Fest­stel­lung, dass sie nicht ver­fas­sungs­wid­rig sei, ver­wor­fen. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sah sich nicht als zustän­dig an: Für die

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Ein Kon­to bei der Spar­kas­se

Die Wei­ge­rung einer öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Spar­kas­se, für eine nicht vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­bo­te­ne Par­tei ein Giro­kon­to zu eröff­nen und zu füh­ren, ver­stößt u. a. gegen den Gleich­heits­satz des Art. 3 GG und das Par­tei­en­pri­vi­leg des Art. 21 GG. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den die Ost­säch­si­sche Spar­kas­se Dres­den dazu ver­pflich­tet, für den

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Ver­bot der HNG

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern aus­ge­spro­che­ne Ver­bot der "Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on für natio­na­le poli­ti­sche Gefan­ge­ne" bestä­tigt. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern hat zu Recht den Ver­ein Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on für natio­na­le poli­ti­sche Gefan­ge­ne und deren Ange­hö­ri­ge ver­bo­ten, weil sich die­ser Ver­ein gegen die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung rich­tet und sei­ne Zwe­cke und sei­ne Tätig­keit

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Auch Par­tei­en benö­ti­gen eine Ver­an­stal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Eil­an­trag ohne Erfolg, mit dem der baye­ri­sche NPD-Kreis­­ver­­­band Gün­z­bur­g/­­Neu-Ulm die Stadt Günz­burg zur Über­las­sung eines städ­ti­schen Saals ver­pflich­ten woll­te. Der antrag­stel­len­de NPD-Kreis­­ver­­­band erstreb­te die Über­las­sung eines städ­ti­schen Saals zur Abhal­tung des Lan­des­par­tei­tags der baye­ri­schen NPD am 24. Novem­ber 2012. Die Stadt­ver­wal­tung ver­wehr­te dies mit

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Der rechts­ex­tre­me Bezirks­schorn­stein­fe­ger­meis­ter

Die Bestel­lung eines Bezirks­schorn­stein­fe­ger­meis­ters kann wegen feh­len­der per­sön­li­cher Zuver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den, wenn die­ser sich außer­be­ruf­lich über meh­re­re Jah­re hin­weg an der öffent­li­chen Ehrung der Mör­der des frü­he­ren deut­schen Außen­mi­nis­ters Walt­her Rathen­au aktiv betei­ligt hat und dazu wei­ter­hin steht. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ist der 1958 gebo­re­ne Klä­ger

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Ver­set­zung in einer Kin­der­ta­ges­stät­te – die Erzie­he­rin mit dem rech­ten Ehe­mann

Vor dem Arbeits­ge­richt Lüne­burg war jetzt die Kla­ge einer Erzie­he­rin gegen ihre Ver­set­zung erfolg­reich. Das Arbeits­ge­richt Lüne­burg gab der Kla­ge auf Beschäf­ti­gung als Erzie­he­rin statt Die Klä­ge­rin ist seit dem 01.08.1992 bei der beklag­ten Han­se­stadt Lüne­burg als Erzie­he­rin tätig. Seit August 2010 ist sie in einer städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­stät­te ein­ge­setzt. Die

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Die städ­ti­sche Info-Bro­schü­re mit nament­li­cher Nen­nung ört­li­cher Rechts­ex­tre­mis­ten

Durch die nament­li­che Nen­nung in einer Infor­ma­ti­ons­bro­schü­re über rechts­ex­tre­me Struk­tu­ren liegt zwar ein Ein­griff in das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht des Betrof­fe­nen vor, aber die­ser Ein­griff ist recht­mä­ßig, wenn sich die Stadt bei der Ver­öf­fent­li­chung der Stu­die im Rah­men der ihr zuge­wie­se­nen Auf­ga­ben bewegt und die rechts­staat­li­chen Anfor­de­run­gen an die Sach­lich­keit und

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Auf­sta­che­lung zum Ras­sen­hass – Kur­den-TV aus Däne­mark

Eine Aus­strah­lung und Ver­brei­tung von Fern­seh­sen­dun­gen von Dä­ne­mark aus nach bzw. in Deutsch­land, die den ver­eins­recht­li­chen Ver­bots­grund des § 3 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 Ver­einsG i.V.m. Art. 9 Abs. 2 Alt. 3 GG er­füllt, un­ter­fällt zu­gleich dem An­wen­dungs­be­reich des Art. 22a der uni­ons­recht­li­chen Fern­­­seh-Rich­t­­­li­­­nie, des­sen Ein­hal­tung von den Be­hör­den des Sen­de­staats zu prü­fen ist, und

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Rech­te Post­wurf­sen­dun­gen

Die Deut­sche Post muss auch Publi­ka­ti­on der NPD als Post­wurf­sen­dung ver­tei­len. Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Deut­sche Post AG ver­ur­teilt, die Publi­ka­ti­on "Klar­text" der NPD-Frak­­ti­on im Säch­si­schen Land­tag als Post­wurf­sen­dung zu ver­tei­len. Für die Zuwei­sung einer Druck­schrift zum Uni­ver­sal­dienst im Sin­ne von § 1 Abs. 1 Nr. 3 PUDLV kommt es ledig­lich auf den

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Die rech­ten Hotel­gäs­te

Nicht nur Pri­vat­leu­te, son­dern auch Unter­neh­men kön­nen ihr Haus­recht grund­sätz­lich frei aus­üben. Die Ertei­lung eines Haus­ver­bots muss als Aus­druck der Pri­vat­au­to­no­mie in der Regel auch nicht gerecht­fer­tigt wer­den. Etwas ande­res gilt nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs jedoch dann, wenn der von dem Haus­recht Betrof­fe­ne gegen den Haus­rechts­in­ha­ber auf­grund einer ver­trag­li­chen Abre­de

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Mei­nungs­frei­heit trotz Staats­schutz

Mit dem Schutz der Mei­nungs­frei­heit bei der straf­recht­li­chen Beur­tei­lung von Mei­nungs­äu­ße­run­gen im Bereich des Staats­schut­zes muss­te sich jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt befas­sen: Die Beschwer­de­füh­re­rin wen­det sich mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen ihre straf­ge­richt­li­che Ver­ur­tei­lung zu einer Geld­stra­fe wegen Bei­hil­fe zur Ver­un­glimp­fung des Staa­tes (§ 90a Abs. 1 StGB). Gegen­stand des Straf­ver­fah­rens war ein

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Ver­bund­da­tei Rechts­ex­tre­mis­mus

Die Bun­des­re­gie­rung hat den vom Bun­des­mi­nis­ter des Innern vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Ver­bes­se­rung der Bekämp­fung des Rechts­ex­tre­mis­mus in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Ziel des Gesetz­ent­wurfs ist es, ange­sichts der gefühl­ten Bedro­hung durch den gewalt­be­zo­ge­nen Rechts­ex­tre­mis­mus den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Poli­zei­en und Nach­rich­ten­diens­ten wei­ter zu ver­bes­sern. Nach­dem am 16.Dezember 2011 das Gemein­sa­me

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NPD-Spiel­wie­se

Auch im Ver­samm­lungs­recht gilt eigent­lich: Wer zu spät kommt, muss sehen wo er bleibt, die Ver­samm­lungs­stät­te erhält im Regel­fall der­je­ni­ge, der als ers­ter anmel­det. Dass die­ses Erst­an­mel­derpri­vi­leg jedoch im kon­kre­ten Ein­zel­fall auch ein­mal zurück ste­cken muss, zeigt ein aktu­el­ler Fall aus Thü­rin­gen: Dort hat das Thü­rin­ger Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat einen Beschluss

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NPD-Wahl­kampf­spot

Der Rund­funk Ber­­lin-Bran­­den­burg (rbb) muss einen Wahl­wer­be­spot der NPD aus Anlass der Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus­wahl im Sep­tem­ber nicht aus­strah­len. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den. Aus Anlass der Ber­li­ner Wahl stellt der rbb den Par­tei­en Sen­de­zeit zur Ver­fü­gung. Der Sen­der hat­te sich gewei­gert, den Spot der NPD aus­zu­strah­len,

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