Die Entscheidung des originären Einzelrichters - und die rechtsgrundsätzliche Bedeutung

Die Ent­schei­dung des ori­gi­nä­ren Ein­zel­rich­ters – und die rechts­grund­sätz­li­che Bedeu­tung

Ent­schei­det der ori­gi­nä­re Ein­zel­rich­ter in einer Sache, der er rechts­grund­sätz­li­che Bedeu­tung bei­misst, über die Beschwer­de und lässt er die Rechts­be­schwer­de zu, so ist die Zulas­sung wirk­sam. Auf die Rechts­be­schwer­de unter­liegt die Ent­schei­dung jedoch wegen der feh­ler­haf­ten Beset­zung des Beschwer­de­ge­richts der Auf­he­bung von Amts wegen, weil der Ein­zel­rich­ter über die Zulas­sung

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Der originäre Einzelrichter - und die Zulassung der weiteren Beschwerde

Der ori­gi­nä­re Ein­zel­rich­ter – und die Zulas­sung der wei­te­ren Beschwer­de

Ent­schei­det der Ein­zel­rich­ter in einer Sache, der er rechts­grund­sätz­li­che Bedeu­tung bei­misst, über die Beschwer­de und läßt die wei­te­re Beschwer­de zu, so ist die Zulas­sung wirk­sam. Die Ent­schei­dung unter­liegt jedoch auf die wei­te­re Beschwer­de wegen feh­ler­haf­ter Beset­zung des Beschwer­de­ge­richts der Auf­he­bung von Amts wegen1. Die wei­te­re Beschwer­de des Bezirks­re­vi­sors ist auf­grund

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