Nochmals: die automatisierte Kennzeichenkontrolle im  bayerischen Polizeiaufgabengesetz

Noch­mals: die auto­ma­ti­sier­te Kenn­zei­chen­kon­trol­le im baye­ri­schen Poli­zei­auf­ga­ben­ge­setz

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine (wei­te­re) Ver­fas­sungs­be­schwer­de betref­fend die Rege­lun­gen des baye­ri­schen Poli­zei­auf­ga­ben­ge­set­zes zur auto­ma­ti­sier­ten Kenn­zei­chen­kon­trol­le nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, da hier­für nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 18.12 2018 bestand. Mit sei­ner Ver­fas­sungs­be­schwer­de hat­te sich der Beschwer­de­füh­rer gegen Nor­men des Geset­zes über die Auf­ga­ben und Befug­nis­se der Baye­ri­schen Staat­li­chen Poli­zei

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Zulässigkeit von Rechtssatzverfassungsbeschwerden

Zuläs­sig­keit von Rechts­satz­ver­fas­sungs­be­schwer­den

Mit der Zuläs­sig­keit von Ver­fas­sungs­be­schwer­den unmit­tel­bar gegen ein Gesetz hat­te sich das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt aktu­ell aus­führ­lich befasst: Auch vor der Erhe­bung von Rechts­satz­ver­fas­sungs­be­schwer­den sind nach dem Grund­satz der Sub­si­dia­ri­tät grund­sätz­lich alle Mit­tel zu ergrei­fen, die der gel­tend gemach­ten Grund­rechts­ver­let­zung abhel­fen kön­nen. Unmit­tel­bar gegen Geset­ze steht der fach­ge­richt­li­che Rechts­weg in der Regel

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Rechtssatzverfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Neuordnung des bayerischen Polizeirechts

Rechts­satz­ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen das Gesetz zur Neu­ord­nung des baye­ri­schen Poli­zei­rechts

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen das Gesetz über die Auf­ga­ben und Befug­nis­se der Baye­ri­schen Staat­li­chen Poli­zei (Poli­zei­auf­ga­ben­ge­setz – PAG) in der Fas­sung der Bekannt­ma­chung vom 14.09.1990, zuletzt geän­dert durch § 1 des Geset­zes zur Neu­ord­nung des baye­ri­schen Poli­zei­rechts vom 18.05.2018 als unzu­läs­sig bewer­tet und nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de

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