Die auch in Deutsch­land täti­ge öster­rei­chi­sche Stif­tung

Für das Stif­tungs­kol­li­si­ons­recht ist auf die Grund­sät­ze des Inter­na­tio­na­len Gesell­schafts­rechts zurück­zu­grei­fen. Das Per­so­nal­sta­tut der Stif­tung ist auch für die Rechts­stel­lung als Desti­na­tär und die dar­aus fol­gen­den Ansprü­che maß­geb­lich. Kommt, wie hier, bei der Beur­tei­lung eines Sach­ver­halts die Anwen­dung aus­län­di­schen Rechts in Betracht, ist das deut­sche inter­na­tio­na­le Pri­vat­recht von Amts wegen

Lesen

Der Ver­si­che­rungs­mak­ler als Mit­tels­per­son – und die Anwend­bar­keit deut­schen Rechts

Der im Inland nie­der­ge­las­se­ne Ver­si­che­rungs­mak­ler ist in der Regel Mit­tels­per­son im Sin­ne des Art. 9 Abs. 4 EGVVG a.F. Die inter­na­tio­na­le Zustän­dig­keit deut­scher Gerich­te, die auch in Anbe­tracht von § 545 Abs. 2 ZPO im Revi­si­ons­ver­fah­ren von Amts wegen zu prü­fen ist , ergibt sich vor­lie­gend aus § 215 Abs. 1 VVG in der

Lesen

Aus­län­di­sches Güter­recht – und zwi­schen­zeit­li­che Geset­zes­än­de­run­gen

Ist nach Art. 15 Abs. 1, 14 Abs. 1 EGBGB aus­län­di­sches Güter­recht anzu­wen­den, kommt es auf das aktu­ell gel­ten­de Recht an. Gemäß Art. 15 Abs. 1 EGBGB unter­lie­gen die güter­recht­li­chen Wir­kun­gen der Ehe dem bei der Ehe­schlie­ßung für die all­ge­mei­nen Wir­kun­gen der Ehe maß­ge­ben­den Recht. Nach Art. 14 Abs. 1 Nr. 1 EGBGB ist

Lesen