Der Ausfall von Gesellschafterdarlehen - und die Refinanzierungszinsen

Der Aus­fall von Gesell­schaf­ter­dar­le­hen – und die Refinanzierungszinsen

Die Hin­ga­be von Gesell­schaf­ter­dar­le­hen an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten, an denen der Steu­er­pflich­ti­ge unmit­tel­bar oder mit­tel­bar betei­ligt ist, begrün­det auch bei einem beträcht­li­chen Kre­dit­vo­lu­men weder die Eigen­schaft als Markt­teil­neh­mer noch über­schrei­tet die­se Tätig­keit ohne Wei­te­res die Gren­ze der pri­va­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tung. Die gewerb­li­che Dar­le­hens­hin­ga­be ver­langt eine „bank­ähn­li­che“ bzw. „ban­ken­ty­pi­sche“ Tätig­keit. Blo­ße Dar­le­hens­ge­wäh­run­gen füh­ren zu

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Notleidende Gesellschafterdarlehen - und der  Abzug von Refinanzierungszinsen

Not­lei­den­de Gesell­schaf­ter­dar­le­hen – und der Abzug von Refinanzierungszinsen

Ein Ver­zicht des Gesell­schaf­ters auf ein Gesell­schaf­ter­dar­le­hen gegen Bes­se­rungs­schein kann für Schuld­zin­sen, die auf ein Refi­nan­zie­rungs­dar­le­hen gezahlt wer­den, bis zum Ein­tritt des Bes­se­rungs­falls zu einem Wech­sel des Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hangs der Auf­wen­dun­gen hin zu den Betei­li­gungs­er­trä­gen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG füh­ren. Ein Wech­sel des Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hangs tritt ins­be­son­de­re ein, wenn der

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