Keine Umsatzsteuerermäßigung im Freizeitpark

Kei­ne Umsatz­steu­er­ermä­ßi­gung im Frei­zeit­park

Die Steu­er­satz­er­mä­ßi­gung nach § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. d UStG gilt nicht für orts­ge­bun­de­ne Schau­stel­lungs­un­ter­neh­men. Die Frei­zeit­park­be­trei­be­rin erbringt mit der Ver­schaf­fung der Ein­tritts­be­rech­ti­gung zur all­ge­mei­nen Nut­zung der Ein­rich­tun­gen ihres Frei­zeit­parks eine ein­heit­li­che Leis­tung. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on, der sich der Bun­des­fi­nanz­hof ange­schlos­sen hat, ist in der

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Die Dinner-Show und die Umsatzsteuer

Die Din­ner-Show und die Umsatz­steu­er

Ein Leis­tungs­bün­del aus Unter­hal­tung und kuli­na­ri­scher Ver­sor­gung der Gäs­te (sog. "Din­­ner-Show") unter­liegt jeden­falls dann dem Regel­steu­er­satz, wenn es sich um eine ein­heit­li­che, kom­ple­xe Leis­tung han­delt Ob im Fall eines Leis­tungs­bün­dels umsatz­steu­er­recht­lich eine ein­heit­li­che Leis­tung vor­liegt oder ob meh­re­re, getrennt zu beur­tei­len­de Leis­tun­gen gege­ben sind, haben im Rah­men der mit Art.

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Ausschüttungen aus Minderheitsbeteiligungen - und die Regelbesteuerung

Aus­schüt­tun­gen aus Min­der­heits­be­tei­li­gun­gen – und die Regel­be­steue­rung

Der Antrag auf Anwen­dung der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. b EStG erfor­dert nicht, dass der Anteils­eig­ner auf­grund sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit auf die Geschäfts­füh­rung der Kapi­tal­ge­sell­schaft einen maß­geb­li­chen Ein­fluss aus­üben kann. Aus­schüt­tun­gen aus Betei­li­gun­gen an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten kön­nen auf Antrag nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er besteu­ert wer­den, auch wenn

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Abgeltungsteuer - und die Befristung des Antrags auf Regelbesteuerung

Abgel­tungs­teu­er – und die Befris­tung des Antrags auf Regel­be­steue­rung

Der Antrag auf Besteue­rung der Kapi­tal­ein­künf­te aus einer Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er unter Anwen­dung des Teil­ein­künf­te­ver­fah­rens gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG ist spä­tes­tens zusam­men mit der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raum zu stel­len. Eine ent­spre­chen­de kon­klu­den­te Antrag­stel­lung auf­grund des recht­zei­tig gestell­ten Antrags auf

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Der Kleinunternehmer, die Umsatzsteuer-Jahreserklärung und die Option zur Regelbesteuerung

Der Klein­un­ter­neh­mer, die Umsatz­steu­er-Jah­res­er­klä­rung und die Opti­on zur Regel­be­steue­rung

Auch ein Klein­un­ter­neh­mer (§ 19 UStG) muss eine Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­er­klä­­rung abge­ben. Berech­net ein Klein­un­ter­neh­mer in einer Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­er­klä­­rung die Steu­er nach den all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten des Umsatz­steu­er­rechts, ist dar­in grund­sätz­lich ein Ver­zicht auf die Besteue­rung als Klein­un­ter­neh­mer (sog. Opti­on zur Regel­be­steue­rung) zu sehen. In Zwei­fels­fäl­len muss das Finanz­amt den Klein­un­ter­neh­mer fra­gen, wel­cher Besteue­rungs­form

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Pensionspferdehaltung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

In der Ver­gan­gen­heit war die umsatz­steu­er­li­che Behand­lung von Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung häu­fig Gegen­stand finanz­ge­richt­li­cher Ver­fah­ren. Dabei war strei­tig, ob die Anbie­ter neben der umsatz­steu­er­frei­en ent­gelt­li­chen Über­las­sung der Pfer­de­bo­xen wei­te­re umsatz­steu­er­pflich­ti­ge Leis­tun­gen erbrin­gen. Fer­ner war strei­tig, ob die­se umsatz­steu­er­pflich­ti­gen Umsät­ze dem Regel­steu­er­satz oder dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz unter­lie­gen. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf

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