Opernhafte Umsatzsteuer

Opern­haf­te Umsatzsteuer

Die Insze­nie­rung einer Oper durch einen selb­stän­dig täti­gen Regis­seur gegen Hono­rar ist nach einem Urteil des Bun­des­fi­nanzhfos weder nach dem deut­schen Umsatz­steu­er­ge­setz noch nach Uni­ons­recht von der Umsatz­steu­er befreit und unter­liegt daher dem 19%igen Regel­steu­er­satz. Gemäß § 4 Nr. 20 Buchst. a Satz 1 UStG sind Umsät­ze der Thea­ter, Orches­ter und wei­te­rer Einrichtungen

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Selbständige Regisseure in der Umsatzsteuer

Selb­stän­di­ge Regis­seu­re in der Umsatzsteuer

Die Gagen selb­stän­dig täti­ger Regis­seu­re sind umsatz­steu­er­lich begüns­tigt, d.h. sie müs­sen nicht mit dem vol­len Umsatz­steu­er­satz von der­zeit 19 % ver­steu­ert wer­den. Das ent­schied in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil das Finanz­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg und wider­sprach damit der ein­hel­li­gen Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung. Die berief sich dar­auf, dass nach den gel­ten­den Rege­lun­gen des Umsatzsteuergesetzes

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