Vec­to­ring – und der Zugang zur Teil­neh­mer­an­schluss­an­lei­tung

Der Zugang zur Teil­neh­mer­an­schluss­lei­tung darf regu­la­to­risch ein­ge­schränkt wer­den, um den Ein­satz der Vec­­to­­ring-Tech­­no­­lo­gie zu ermög­li­chen Die tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gun­gen, mit denen die Bun­des­netz­agen­tur die Ver­pflich­tung der Tele­kom Deutsch­land GmbH (Tele­kom), voll­stän­dig ent­bün­del­ten Zugang zum Teil­neh­mer­an­schluss zu gewäh­ren, in Bezug auf die Nut­zung von Fre­quen­zen ober­halb von 2,2 MHz unter bestimm­ten Bedin­gun­gen ein­ge­schränkt

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Vor­ga­ben zur Ent­gelt­be­rech­nung in der tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung

Vor­ga­ben zur Ent­gelt­be­rech­nung sind kein zuläs­si­ger Rege­lungs­ge­gen­stand einer tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung. Die Bun­des­netz­agen­tur ist nicht befugt, in einer tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung, mit der sie die Ent­gel­te für Zugangs­leis­tun­gen eines markt­be­herr­schen­den Unter­neh­mens der Geneh­mi­gungs­pflicht unter­wirft, zugleich Metho­den und Maß­stä­be der Ent­gelt­be­rech­nung mit bin­den­der Wir­kung für nach­fol­gen­de Ent­gelt­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren fest­zu­le­gen. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on – und die zu nied­ri­ge Regu­lie­rung der Netz­ent­gel­te

Eine Beschrän­kung des Rechts­schut­zes, den ein regu­lier­tes Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men mit Wir­kung für die Ver­gan­gen­heit gegen Ent­gelt­ent­schei­dun­gen der Bun­des­netz­agen­tur erhal­ten kann, auf den im Eil­ver­fah­ren erlang­ten Rechts­schutz, ist mit Art.19 Abs. 4 Satz 1 GG nur ver­ein­bar, solan­ge und soweit sie erfor­der­lich ist, um den Wett­be­werb zu för­dern. § 35 Abs. 5 Satz 2 und

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Kün­di­gungs­ent­gelt für den Tele­fon­an­schluss

Die Erhe­bung von Kün­di­gungs­ent­gel­ten führt nicht schon als sol­che, d.h. ohne Rück­sicht auf die kon­kre­te Höhe der Ent­gel­te, zu einer Über­schrei­tung der nach § 31 Abs. 1 Satz 1 TKG 2004 /​§ 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TKG 2012 für die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit maß­geb­li­chen Gren­ze der Kos­ten der effi­zi­en­ten Leis­tungs­be­reit­stel­lung. Die Über­prü­fung von Ent­gel­ten

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Netz­re­gu­lie­rung und Zugangs­an­ord­nung für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter

Bei der Ent­schei­dung über die Fest­le­gung der Bedin­gun­gen einer Zugangs­an­ord­nung nach § 25 Abs. 5 Satz 1 und 2 TKG ist der Bun­des­netz­agen­tur kein Regu­lie­rungs­er­mes­sen, son­dern ein all­ge­mei­nes (Rechtsfolge-)Ermessen ein­ge­räumt. Nach § 25 Abs. 5 Satz 1 TKG kön­nen Gegen­stand einer Anord­nung alle Bedin­gun­gen einer Zugangs­ver­ein­ba­rung sowie die Ent­gel­te sein; die Bun­des­netz­agen­tur darf die

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Ver­ga­be von Funk­fre­quen­zen

Vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat­te die Kla­ge eines Mobil­funk­un­ter­neh­mens gegen eine Ent­schei­dung der Bun­des­netz­agen­tur über die Ver­ga­be von Funk­fre­quen­zen teil­wei­se Erfolg. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat den Rechts­streit zur wei­te­ren Auf­klä­rung des Sach­ver­halts an das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln zurück­ver­wie­sen. Die Klä­ge­rin ist eines der vier Unter­neh­men, die in Deutsch­land Mobil­funk­dienst­leis­tun­gen für die

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Kopp­lungs­ver­bo­te bei Han­dy­ver­trä­gen

Wie der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on auf ein pol­ni­sches Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen hin soeben ent­schie­den hat, kann ein EU-Mit­­­glie­d­­staat unter­sa­gen, den Abschluss eines Ver­trags über die Erbrin­gung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten davon abhän­gig zu machen, dass der End­nut­zer einen wei­te­ren Ver­trag schließt. Eine natio­na­le Rege­lung, die von bestimm­ten Aus­nah­men abge­se­hen Kopp­lungs­an­ge­bo­te unge­ach­tet der spe­zi­fi­schen

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Regu­lie­rung beim DSL-Aus­bau

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat ges­tern einer Kla­ge der Deut­sche Tele­kom AG gegen die im Hin­blick auf den VDSL-Aus­­­bau ver­füg­te Regu­lie­rung des Mark­tes für Teil­neh­mer­an­schlüs­se teil­wei­se statt­ge­ge­ben. Zum Fest­netz der Deut­sche Tele­kom AG gehört das sog. Teil­neh­mer­an­schluss­netz, das her­kömm­lich aus Kup­fer­draht besteht und die bun­des­weit ca. 39 Mil­lio­nen End­kun­den­an­schlüs­se über

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Regu­lie­rung trotz Regu­lie­rungs­ver­bot

Das Opfer eines Ver­kehrs­un­falls hat einen Scha­dens­er­satz­an­spruch nicht nur gegen Fah­rer und Hal­ter des unfall­ver­ur­sa­chen­den Autos, son­dern auch unmit­tel­bar gegen den Haft­pflicht­ver­si­che­rer des Fahr­zeugs, § 3 Pflicht­VersG. Dem­ge­mäß kann der Ver­si­che­rungs­neh­mer sei­ner Auto­haft­pflicht auch nicht ver­bie­ten, dass die­se auf die unmit­tel­bar ihr gegen­über bestehen­de Scha­dens­er­satz­pflicht zahlt. Die Kfz-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­­rung darf auch gegen

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Detek­tiv gegen Ver­si­che­rungs­be­trug

Der Ver­dacht eines Ver­si­che­rungs­be­tru­ges recht­fer­tigt die Ein­schal­tung einer Detek­tei durch die Ver­si­che­rung. Bestä­tigt sich durch die Ermitt­lun­gen des Detek­tivs der Ver­dacht, muss der betrü­ge­ri­sche Ver­si­che­rungs­neh­mer der Ver­si­che­rung die Kos­ten des Detek­tiv­ein­sat­zes erset­zen. In einem vom Amts­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Rechts­streit betrieb die Beklag­te ein Rei­se­bü­ro. Sie war berech­tigt im Rah­men ihres

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Krum­me Gemü­se-Geschäf­te – ganz legal

Zu Monats­be­ginn ging es bereits durch die Pre­se – die Gur­ken-Ver­­or­d­­nung der EU ist auf­ge­ho­ben, Salat­gur­ken (Schlan­gen­gur­ken) dür­fen jetzt auch krumm sein. Die hämi­sche Bericht­erstat­tung zum Monats­wech­sel hat­te einen ein­fa­chen Hin­ter­grund: Die Gur­ken-Ver­­or­d­­nung war – wohl nicht ganz zu unrecht – zum Sym­bol des büro­kra­ti­schen Über­ei­fers der Brüs­se­ler Büro­kra­tie gewor­den.

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Bilanz­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz tritt in Kraft

Das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) ist ges­tern im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det wor­den und tritt damit heu­te in Kraft. Das Gesetz das Bilanz­recht des Han­dels­ge­setz­bu­ches für den Wett­be­werb mit inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards in Stel­lung brin­gen. Das bis­he­ri­ge HGB-Bilan­z­­recht wird dabei im Kern bei­be­hal­ten. Der han­dels­recht­li­che Jah­res­ab­schluss bleibt auch zukünf­tig die Grund­la­ge der Gewinn­aus­schüt­tung und der steu­er­li­chen Gewinn­ermitt­lung. Gleich­wohl gibt es

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ARUG – Die neue Reform des Akti­en­rechts

Der Deut­sche Bun­des­tag hat das Gesetz zur Umset­zung der Aktio­närs­rech­te­richt­li­nie (ARUG) ver­ab­schie­det. Aktio­nä­re sol­len dadurch künf­tig durch die Akti­ens­ge­sell­schaft bes­ser infor­miert und ihnen die Stimm­rechts­aus­übung erleich­tert wer­den. Zusam­men mit einer Ver­ein­fa­chung des Voll­machts­stimm­rechts der Ban­ken will das Gesetz die Prä­senz von Aktio­nä­ren in der Haupt­ver­samm­lung erhö­hen. Das ARUG erschwert rebel­li­schen Aktio­nä­ren

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Auf­klä­rungs­pflicht bei Unfal­l­ersatz­ta­ri­fen

Bie­tet der Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer dem Unfall­ge­schä­dig­ten einen beson­de­ren für Unfal­l­ersatz­fahr­zeu­ge ent­wi­ckel­ten Tarif an, der über dem Nor­mal­ta­rif auf dem ört­lich rele­van­ten Markt liegt, und besteht daher die Gefahr, dass die Haft­pflicht­ver­si­che­rung des Schä­di­gers nicht den vol­len Tarif erstat­tet, so muss er nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs den Mie­ter dar­über auf­klä­ren

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Kei­ne Eini­gung zur Reform des euro­päi­schen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­rechts

Die Reform des euro­päi­schen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­rechts ist heu­te im Euro­päi­schen Par­la­ment zunächst geschei­tert. Das Tele­kom­pa­ket geht damit in die Ver­mitt­lung. Das Par­la­ment folg­te heu­te zwar weit­ge­hend dem zwi­schen Par­la­ments­ver­tre­tern und tsche­chi­scher Rats­prä­si­dent­schaft aus­ge­han­del­ten Kom­pro­miss. In der Fra­ge der Grund­rech­te von Inter­net­nut­zern votier­ten die Abge­ord­ne­ten jedoch gegen die im Vor­feld aus­ge­han­del­te Eini­gung

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Euro­päi­sche Regu­lie­rung für Rating­agen­tu­ren

Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat ges­tern eine Ver­ord­nung ange­nom­men, die eine Regis­trie­rung und Kon­trol­le der durch die Finanz­kri­se ins Gere­de gekom­me­nen Rating-Agen­­tu­­ren vor­sieht und die Rating-Agen­­tu­­ren einer euro­päi­schen Regu­lie­rung sowie einer Auf­sicht unter­wirft. Rating-Agen­­tu­­ren bewer­ten die Risi­ken von Anla­gen und die Soli­di­tät von Fir­men, um so Drit­ten die Bewer­tung von Aus­fall­ri­si­ken

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Euro­päi­sche Strom- und Gas­märk­te

Die Strom- und Gas­märk­te in der EU sol­len wei­ter libe­ra­li­siert, die Ver­brau­cher­rech­te der Strom- und Gas­kun­den wei­ter gestärkt wer­den. Die ent­spre­chen­den Rege­lun­gen fin­den sich im "Drit­ten Ener­gie­pa­ket", einer weit­rei­chen­den Gesetz­ge­bungs­in­itia­ti­ve aus zwei Richt­li­ni­en und drei Ver­ord­nun­gen für den Ener­gie­markt, der das Euor­päi­sche Par­la­ment ent­spre­chend einem mit dem Rat aus­ge­han­del­ten Kom­pro­miss

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Arz­nei­mit­tel­prei­se

Wie der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten jetzt ent­schie­den hat, ist es gemein­schafts­recht­lich nicht zu bean­stan­den, wenn ein Mit­glieds­staat auf der Grund­la­ge von Aus­ga­be­schät­zun­gen mehr­mals im Lau­fe ein und des­sel­ben Jah­res die Prei­se für Arz­nei­mit­tel senkt. Wie der EuGH aus­drück­lich bestä­tigt, sind die Mit­glieds­staa­ten zustän­dig zur Aus­ge­stal­tung ihrer Sys­te­me der sozia­len

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Bilanz­er­leich­te­run­gen für klei­ne Unter­neh­men

Der Bun­des­tag hat das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) ver­ab­schie­det. Durch das Gesetz wer­den klei­ne­re Unter­neh­men von bis­her bestehen­den Bilan­zie­rungs­vor­schrif­ten und Buch­füh­rungs­vor­schrif­ten ent­las­tet sowie das bestehen­de Bilan­zie­rungs­recht in eini­gen Ein­zel­punk­ten an aktu­el­le inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards ange­passt. Erklär­tes Ziel war dabei neben einer Ent­las­tung klei­ner Unter­neh­men, von deut­schen mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men den Druck

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Kün­di­gungs­fris­ten beim Fest­netz-Tele­fon

Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs benach­tei­ligt eine in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für Tele­fon­fest­netz­an­schlüs­se ent­hal­te­ne Kün­di­gungs­frist von sechs Werk­ta­gen die Kun­den nicht unan­ge­mes­sen. Kon­kret ging es um die Klau­sel "Das Ver­trags­ver­hält­nis ist für bei­de Ver­trags­part­ner zum Schluss eines jeden Werk­ta­ges künd­bar. Die Kün­di­gung muss der zustän­di­gen Nie­der­las­sung der X (= Anbie­ter)

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Steu­er­hil­fe von der Isle of Man

Von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Insel Man wur­den ges­tern zwei Abkom­men geschlos­sen: Abkom­men zwi­schen der Regie­rung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Regie­rung der Insel Man über die Unter­stüt­zung in Steu­er- und Steu­er­straf­sa­chen durch Aus­kunfts­aus­tausch vom 2. März 2009 Abkom­men zwi­schen der Regie­rung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Regie­rung der

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Poker­tur­nie­re

Die Ver­an­stal­tung von Poker­tur­nie­ren, in denen nur Sach­prei­se mit gerin­gem Wert (hier: im Wert von höchs­tens 60,00 €) als Gewin­ne aus­ge­schrie­ben wer­den und bei denen von den Teil­neh­mern anstel­le eines Ein­sat­zes, der in die Gewin­ne fließt, ledig­lich ein Unkos­ten­bei­trag (hier: 15 €) erho­ben wird, unter­liegt dem gewerb­li­chen Spiel­recht und nicht dem Glücks­spiel­staats­ver­trag.

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Fahr­zeug­rest­wert und Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten

Der vom Geschä­dig­ten mit der Scha­dens­schät­zung beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge hat bei der Ermitt­lung des Fahr­zeug­rest­werts grund­sätz­lich nur sol­che Ange­bo­te ein­zu­be­zie­hen, die auch sein Auf­trag­ge­ber berück­sich­ti­gen müss­te. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof die Kla­ge einer Kfz-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­­rung gegen einen Sach­ver­stän­di­gen abge­wie­sen. Der Sach­ver­stän­di­ge war von dem Unfall­op­fer mit der Scha­dens­schät­zung beauf­tragt

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Regu­lie­rung des "Bitstrom"-Marktes teil­wei­se rechts­wid­rig

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te einer Kla­ge der Deut­schen Tele­kom AG gegen die Regu­lie­rung des Mark­tes für "Bit­­strom-Zugang" teil­wei­se statt­ge­ge­ben. Bit­­strom-Zugang ist ein Vor­leis­tungs­pro­dukt, das Wett­be­wer­ber bei dem Markt­füh­rer Deut­sche Tele­kom nach­fra­gen, um ihrer­seits breit­ban­di­ge digi­ta­le Daten­über­tra­gungs­diens­te, ins­be­son­de­re Inter­net­diens­te, auf dem End­kun­den­markt anbie­ten zu kön­nen.

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Ener­gie­po­li­tik 2009

Anfang 2009 tre­ten im Bereich der Ener­gie­ver­sor­gung eine Rei­he von Rechts­än­de­run­gen in Kraft: Anreiz­re­gu­lie­rung der Netz­ent­gel­te Am 1. Janu­ar 2009 beginnt die Anreiz­re­gu­lie­rung der Netz­ent­gel­te. Mit die­ser Ver­ord­nung wer­den den Netz­be­trei­bern Anrei­ze für eine kos­ten­ef­fi­zi­en­te Betriebs­füh­rung gesetzt. Die Netz­be­trei­ber kön­nen nun zei­gen, wie leis­tungs­fä­hig die ein­zel­nen Unter­neh­men sind. Umset­zung der

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Die Tele­kom und das Fest­netz

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat ges­tern eine Regu­lie­rungs­ver­fü­gung der Bun­des­netz­agen­tur weit­ge­hend bestä­tigt, in der die­se Behör­de der Deut­schen Tele­kom AG Ver­pflich­tun­gen in Bezug auf Anschlüs­se und Ver­bin­dun­gen im Fest­netz­be­reich auf­er­legt hat. Die Bun­des­netz­agen­tur hat in der ange­foch­te­nen Ver­fü­gung fest­ge­stellt, dass die Deut­sche Tele­kom auf dem Markt für den Zugang zum

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