Bundesfinanzhof (BFH)

Reinves­ti­ti­ons­frist und Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei der Rück­la­ge für Ersatzbeschaffung

Nach Bil­dung einer Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung ist die Reinves­ti­ti­on inner­halb von vier Wirt­schafts­jah­ren nach der Bil­dung der Rück­la­ge aus­zu­füh­ren. Bei der beab­sich­tig­ten Her­stel­lung eines neu­en funk­ti­ons­glei­chen Gebäu­des beträgt die Frist sechs Wirt­schafts­jah­re. Soweit das Ersatz­wirt­schafts­gut bis zum Ablauf der Frist nicht ange­schafft oder her­ge­stellt wor­den ist, ist die Rücklage –

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Die erst im Einspruchsverfahren geltend gemachte Ansparabschreibung

Die erst im Ein­spruchs­ver­fah­ren gel­tend gemach­te Ansparabschreibung

Das Wahl­recht wird nicht schon durch den ent­spre­chen­den Aus­weis in der Buch­füh­rung oder in den sons­ti­gen Unter­la­gen des Steu­er­pflich­ti­gen aus­ge­übt, son­dern erst durch den Aus­weis eines ent­spre­chen­den Pas­siv­pos­tens in der Bilanz oder – bei Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 3 EStG – durch den Ansatz einer ent­spre­chen­den Betriebs­aus­ga­be in der Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung und

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Landwirtschaftlicher Grundstückshandel

Land­wirt­schaft­li­cher Grundstückshandel

Die Par­zel­lie­rung und Ver­äu­ße­rung land- und forst­wirt­schaft­lich genutz­ter Grund­stü­cke ist grund­sätz­lich Hilfs­ge­schäft eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs und nicht Gegen­stand eines selb­stän­di­gen gewerb­li­chen Grund­stücks­han­dels. Dies gilt unab­hän­gig von der Grö­ße des Are­als, der Anzahl der Par­zel­len und der Höhe des Gewinns. Die Grund­stücks­ver­äu­ße­run­gen wer­den erst dann Gegen­stand eines selb­stän­di­gen gewerblichen

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