Reiseabbruch ohne Attest

Rei­se­ab­bruch ohne Attest

Muss eine Rei­se abge­bro­chen wer­den, weil die Betreu­ungs­per­son der Mut­ter, die sonst vom Rei­sen­den ver­sorgt wird, erkrankt, hat der Rei­sen­de ein Attest über die­se Erkran­kung vor­zu­le­gen. Tut er dies nicht, hat er kei­nen Anspruch auf Ersatz des Rei­se­prei­ses für den nicht genutz­ten Teil der Rei­se gegen­über sei­ner Ver­si­che­rung. In einem

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Der Reiseabbruch

Der Rei­se­ab­bruch

Im Fal­le einer uner­war­te­ten schwe­ren Erkran­kung einer Betreu­ungs­per­son ist das Attest eines Arz­tes vor­zu­le­gen, wenn des­halb eine Rei­se abge­bro­chen wer­den muss und der Rei­sen­de für den nicht genutz­ten Teil der Rei­se den Ersatz des Rei­se­prei­ses von sei­ner Ver­si­che­rung ver­langt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den

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