Verkaufsaufschläge auf Reiseversicherungen

Ver­kaufs­auf­schlä­ge auf Rei­se­ver­si­che­run­gen

Ver­kaufs­auf­schlä­ge auf Rei­se­ver­si­che­run­gen sind ver­si­che­rungsteu­er­pflich­tig. Ver­kau­fen Rei­se­ver­an­stal­ter ihren Kun­den Rei­se­ver­si­che­run­gen, so unter­liegt der gesam­te für das Ver­si­che­rungs­pa­ket gezahl­te Preis der Ver­si­che­rungsteu­er. Dies gilt nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Köln auch dann, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter nur einen Teil des Ver­kaufs­er­lö­ses an das Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men abführt. Der Ent­schei­dung lag die in der Rei­se­ver­si­che­rungs­bran­che

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Schadenselbstbehalt der Reiseveranstalter - und die Versicherungsteuer

Scha­den­selbst­be­halt der Rei­se­ver­an­stal­ter – und die Ver­si­che­rungsteu­er

Die von Rei­se­ver­an­stal­tern neben den Ver­si­che­rungs­prä­mi­en zusätz­lich an den Rei­se­ver­si­che­rer zu leis­ten­den Scha­den­selbst­be­hal­te unter­lie­gen nicht der Ver­si­che­rungsteu­er. Die­ser Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Köln ag die in der Rei­se­ver­si­che­rungs­bran­che übli­che Ver­trags­ge­stal­tung zugrun­de, dass der Rei­se­ver­an­stal­ter zusam­men mit den Rei­se­leis­tun­gen Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­run­gen anbie­tet. Mit Buchung einer Rei­se nebst Rei­se­ver­si­che­rung wer­den die Rei­se­kun­den in den

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Reiseabbruch ohne Attest

Rei­se­ab­bruch ohne Attest

Muss eine Rei­se abge­bro­chen wer­den, weil die Betreu­ungs­per­son der Mut­ter, die sonst vom Rei­sen­den ver­sorgt wird, erkrankt, hat der Rei­sen­de ein Attest über die­se Erkran­kung vor­zu­le­gen. Tut er dies nicht, hat er kei­nen Anspruch auf Ersatz des Rei­se­prei­ses für den nicht genutz­ten Teil der Rei­se gegen­über sei­ner Ver­si­che­rung. In einem

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Krankenversicherungsanteil in Reiseversicherungspaketen

Kran­ken­ver­si­che­rungs­an­teil in Rei­se­ver­si­che­rungs­pa­ke­ten

Sind bei einer Mehr­ge­fah­ren­ver­si­che­rung ("Ver­si­che­rungs­pa­ket") ein­zel­ne Ver­si­che­run­gen nach § 4 Vers­StG von der Besteue­rung aus­ge­nom­men, kann eine Steu­er­be­frei­ung nur in Anspruch genom­men wer­den, wenn das auf die steu­er­freie Ver­si­che­rung ent­fal­len­de Ver­si­che­rungs­ent­gelt im Ver­si­che­rungs­ver­trag geson­dert aus­ge­wie­sen ist. "Lau­fen­der Anmel­dungs­zeit­raum" i.S. des § 10 Abs. 4 Vers­StG ist jeder Anmel­dungs­zeit­raum nach Abschluss der Außen­prü­fung.

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