Beson­de­re per­sön­li­che Nähe zur DDR – und die Ruhe­stands­be­zü­ge

Bezieht ein Ruhe­stands­be­am­ter des Bun­des auch eine Ren­te für eine Tätig­keit in der DDR, die ihm auf­grund eines Stu­di­en­ab­schlus­ses an der SED-Par­­tei­hoch­­­schu­­le "Karl Marx" über­tra­gen wur­de, so muss er sich die­se Ren­te auf sei­ne Ver­sor­gungs­be­zü­ge anrech­nen las­sen. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fall war der 1945 gebo­re­ne

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Bestands­über­sied­ler – und die Ren­ten­ver­si­che­rungs­zei­ten aus der DDR

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de zur die Bewer­tung von in der DDR zurück­ge­leg­ten ren­ten­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Zei­ten von Per­so­nen, die aus der DDR vor dem 18.05.1990 in die dama­li­ge Bun­des­re­pu­blik über­ge­sie­delt sind, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Über­sied­ler aus der DDR wur­den zunächst, weil sie infol­ge ihrer Flucht den für sie zustän­di­gen Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger der

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Bestands­über­sied­ler – und die Bewer­tung ihrer DDR-Ren­ten­zei­ten

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die geän­der­te Bewer­tung in der DDR zurück­ge­leg­ter ren­ten­ver­si­che­rungs­recht­li­cher Zei­ten von Per­so­nen, die vor dem 18.05.1990 aus der DDR in die dama­li­ge Bun­des­re­pu­blik über­sie­del­ten, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Inhalts­über­sichtDie gesetz­li­che Rege­lungRen­ten­an­wart­schaf­ten und die Eigen­tums­ga­ran­tieRück­wir­ken­de Bewer­tungs­än­de­rungAll­ge­mei­ner Gleich­heits­grund­satz Die gesetz­li­che Rege­lung[↑] Über­sied­ler aus der DDR wur­den zunächst,

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Sta­si-Ren­te – und ihre Über­füh­rung in die bun­des­deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat in meh­re­ren bei ihm anhän­gi­gen Ver­fas­sungs­be­schwer­den bekräf­tigt, dass die nur begrenz­te Über­füh­rung von Ansprü­chen und Anwart­schaf­ten aus dem Son­der­ver­sor­gungs­sys­tem des Minis­te­ri­ums für Staats­si­cher­heit in die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung der BRD (§ 7 Abs. 1 AAÜG i.d.F. des 2. AAÜG-ÄndG) ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den ist. Dem­entspre­chend hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­ricxht die Ver­fas­sungs­be­schwer­den

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